Schreib für Freiheit! Schüler des ev. Religionskurses nehmen am Amnesty Briefmarathon teil

Schü­ler des evan­ge­li­schen Reli­gi­ons­kur­ses im 7. Schul­jahr mit ihren selbst ver­fass­ten Brie­fen im Rah­men der Briefmarathon-Aktion von Amnes­ty Inter­na­tio­nal.

Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Tages der Men­schen­rech­te for­dern Mil­lio­nen Men­schen Regie­run­gen dazu auf, gewalt­lo­se poli­ti­sche Gefan­ge­ne frei­zu­las­sen und Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen zu been­den. Ihre Brie­fe zei­gen den Betrof­fe­nen und ihren Fami­li­en, dass sie nicht allein sind und geben den Betrof­fe­nen Hoff­nung.

Auch Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus dem evan­ge­li­schen Reli­gi­ons­kurs im 7. Schul­jahr grif­fen zusam­men mit ihrer Leh­re­rin Sina Rauth die­se The­ma­tik im Unter­richt auf. In die­sem Zusam­men­hang nah­men sie am „Brief­ma­ra­thon von Amnes­ty Inter­na­tio­nal“ teil. Hier­bei lern­ten die Kin­der spie­le­risch die Arti­kel der all­ge­mei­nen Men­schen­rechts­ver­ord­nung ken­nen und erar­bei­te­ten sich ein­zel­ne Schick­sa­le von betrof­fe­ner Men­schen, die unter Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen lei­den. Im Anschluss dar­an for­mu­lier­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler selbst­stän­dig Brie­fe, um ihren Teil dazu bei­zu­tra­gen, dass Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen in der gan­zen Welt gestoppt und Unrecht been­det wird.

Selbst ver­fass­te Brie­fe von Schü­le­rin­nen und Schü­lern zum Stop von Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen.

Für ihren Ein­satz wur­den die betref­fen­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einer Urkun­de aus­ge­zeich­net.