Schüler/Innen der Ernst-Reuter-Schule liegen bei „Zentralen Lernstandserhebungen“ deutlich über dem Landesdurchschnitt

Noch deut­lich vor den bun­des­wei­ten Schul­schlie­ßun­gen wegen der Corona-Pandemie wur­den am 26. Febru­ar die­ses Jah­res – wie an allen hes­si­schen Schu­len in dem Zeit­raum – die „Zen­tra­len Lern­stands­er­he­bun­gen“ an der Ernst-Reuter-Schule durch­ge­führt. Die „Zen­tra­len Lern­stands­er­he­bun­gen“ fin­den jedes Jahr u. a. im Jahr­gang 8 statt und ori­en­tie­ren sich an den bun­des­weit gel­ten­den Bil­dungs­stan­dards der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz für die Fächer Deutsch, Mathe­ma­tik und Eng­lisch.

In die­sem Jahr fiel die Wahl auf das Fach Deutsch, um eine daten­ge­stütz­te Stand­ort­be­stim­mung unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler im Hin­blick auf die in den Bil­dungs­stan­dards for­mu­lier­ten Kom­pe­tenz­er­war­tun­gen zu erhal­ten.

Die „Zen­tra­len Lern­stands­er­he­bun­gen“ wur­den in die­sem Jahr mit einem Online-Test durch­ge­führt. Etwas auf­ge­regt saßen die Acht­kläss­ler vor den Bild­schir­men. Obwohl sie wuss­ten, dass sich das Ergeb­nis nicht auf ihre Noten aus­wir­ken wür­de, waren sie doch gespannt und woll­ten zei­gen, was sie kön­nen – und das war sehr beacht­lich.

(Quel­le: vec­tor­fu­sionart – stock.adobe.com / Land Hes­sen)

Bei den Aus­wer­tun­gen lag bei allen drei 8. Klas­sen der Ernst-Reuter-Schule der Durch­schnitt der erreich­ten Punk­te über dem kor­ri­gier­ten Lan­des­mit­tel­wert. Das bedeu­tet, dass jede der teil­neh­men­den Klas­sen der Ernst-Reuter-Schule ins­ge­samt bes­ser abge­schnit­ten hat, als ande­re Klas­sen mit einer ähn­li­chen Zusam­men­set­zung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern.

Die Deutsch­leh­re­rin der drei Klas­sen, Sabri­na Hanstein-Gramlich, war und ist sehr glück­lich über das Ergeb­nis und zurecht sehr stolz auf ihre Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Es ist schön, dass sie sich auch in einer sol­chen Situa­ti­on moti­viert gezeigt haben und man nach über drei Jah­ren gemein­sa­mer Zusam­men­ar­beit so tol­le Ergeb­nis­se erhält.

Für ein so her­vor­ra­gen­des Ergeb­nis, vor allem in allen drei der 8. Klas­sen, benö­tigt man aller­dings auch ein gutes Team. Sabri­na Hanstein-Gramlich, die auch Klas­sen­leh­re­rin in der Klas­se 8a ist, arbei­tet eng mit der im Jahr­gang zustän­di­gen För­der­schul­leh­re­rin Ulri­ke Dit­tes zusam­men, die die Klas­se 8b von der 5. bis zur ein­schließ­lich 7. Klas­se selbst in Deutsch unter­rich­tet hat­te, und jetzt als Dop­pel­be­set­zung in die­ser Klas­se eine her­vor­ra­gen­de Unter­stüt­zung ist. Auch För­der­schul­lehr­kraft Miri­am Schrei­ber lie­fert in der Dop­pel­be­set­zung in den Klas­sen 8a und 8c im Fach Deutsch immer wert­vol­le Bei­trä­ge für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler – genau wie die Klas­sen­lehr­kräf­te Hei­ko Erbs und Thi­lo Schä­fer auch, ohne die ein solch beacht­li­ches Ergeb­nis nicht mög­lich gewe­sen wäre.

Die Ernst-Reuter-Schule ist zu Recht stolz auf die­sen Erfolg, der ein­mal mehr die her­vor­ra­gen­de Arbeit ihrer Lehr­kräf­te unter­streicht und gra­tu­liert natür­lich allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu den groß­ar­ti­gen Ergeb­nis­sen bei den dies­jäh­ri­gen „Zen­tra­len Lern­stan­d­er­he­bun­gen“.