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Aktu­el­le Nach­rich­ten aus der Ernst-Reuter-Schule

Großer Tag für neue Erst- und Fünftklässler zum Schuljahresbeginn in der Ernst-Reuter-Schule

Auf­ge­regt und gespannt waren alle Erst- und Fünft­kläss­ler, die zu Beginn des neu­en Schul­jah­res 2019/2020 in die Ernst-Reuter-Schule ein­ge­schult wur­den. Aber auch den Lehr­kräf­te war die Anspan­nung und zugleich Vor­freu­de anzu­mer­ken im Hin­blick auf ihre zukünf­ti­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler für ihre Klas­sen im ers­ten und fünf­ten Schul­jahr. Ins­ge­samt wur­den in der Ernst-Reuter-Schule 34 Kin­der im ers­ten sowie 75 Kin­der im fünf­ten Schul­jahr neu ein­ge­schult.

Viel­fäl­ti­ges und abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm zur Ein­schu­lung des neu­en ers­ten Schul­jah­res

Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten begrüßt die neu­en Schü­le­rin­nen und Schü­ler des ers­ten Schul­jah­res zusam­men mit all ihren Eltern, Freun­den, Bekann­ten und Ver­wand­ten wäh­rend der Ein­schu­lungs­fei­er im gro­ßen Mehr­zweck­raum der Ernst-Reuter-Schule.

Für die ABC-Schützen im ers­ten Schul­jahr war der gro­ße Tag am Diens­tag, den 13. August 2019, end­lich gekom­men. Vor­bei die Kin­der­gar­ten­zeit und vor allem das lan­ge War­ten auf den Schul­an­fang. Zusam­men mit ihren Eltern, Groß­el­tern und Geschwis­tern genos­sen sie vol­ler Span­nung und Vor­freu­de, auf­ge­regt und erwar­tungs­voll die Fei­er­lich­kei­ten an ihrem ers­ten Schul­tag.

Nach einem Besuch des öko­me­ni­schen Got­tes­diens­tes in der katho­li­schen Kir­che St. Wen­zel in Richen wur­den die neu­en Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem stim­mungs­vol­len Mini-Musical des 4. Schul­ajh­res zusam­men mit dem Grund­stu­fen­chor im gro­ßen Mehr­zweck­raum der Ernst-Reuter-Schule begrüßt. Nach der Anspra­che des Schul­lei­ters Mat­thi­as Hür­ten ging es musi­ka­lisch wei­ter mit zwei Lie­dern des Grund­stu­fen­cho­res unter der Lei­tung von Andrea von Lampe-Bergmann. Anschlie­ßend sorg­ten die bei­den Tanz AGs unter der Lei­tung von Kat­ja Köb­ler mit ihren schwung­vol­len Auf­trit­ten für ordent­lich Stim­mung.

Mit einer tol­len Per­for­mance tru­gen die Tanz AGs unter der Lei­tung von Kat­ja Köb­ler zum Gelin­gen der Ein­schu­lungs­fei­er der neu­en Erst­kläss­ler bei.

Schließ­lich sam­mel­ten die Leh­re­rin­nen der neu­en ers­ten Klas­sen Sabi­ne Lang­jahr und Jac­que­line Eng­lert ihre Schütz­lin­ge um sich und zogen gemein­sam in die Klas­sen­räu­me. Für die Eltern hat­te der För­der­ver­ein ein Eltern­kaf­fee geöff­net und so konn­ten die Eltern und Ange­hö­ri­gen die Zeit der ers­ten Unter­richts­stun­den ihrer Kin­der ange­nehm ver­le­ben. Als tol­les Will­kom­men­ge­schenk erhielt jedes Kind im ers­ten Schul­jahr ein T‑Shirt aus der aktu­el­len Schul­kei­dungs­kol­lek­ti­on.

Dank gro­ßem Zuspruch gleich vier Klas­sen in Jahr­gang fünf ein­ge­schult

Bereits mon­tags zuvor (12. August 2019) waren in der gro­ßen Sport­hal­le die fünf­ten Klas­sen ein­ge­schult wor­den. Auf­grund des gro­ßen Zuspruchs der Ernst-Reuter-Gesamtschule konn­ten die­ses Mal sogar mit ins­ge­samt 75 Schü­le­rin­nen und Schü­lern vier Klas­sen gebil­det wer­den. Aus die­sem Grund waren die Zuschau­er­tri­bü­nen der Hal­le fast bis auf den letz­ten Platz mit Eltern, Freun­den und Bekann­ten sowie Ver­wand­ten der Kin­der für das neue fünf­te Schul­jahr belegt.

Gro­ßen Andrang gab es auch bei der Ein­schu­lungs­fei­er der neu­en Fünft­kläss­ler in der Sport­hal­le der Ernst-Reuter-Schule. Gleich vier Klas­sen konn­ten die­ses Mal im Jahr­gang 5 ein­ge­schult wer­den.

Eben­so auf­ge­regt wie die ABC-Schützen im ers­ten Schul­jahr waren auch die Mäd­chen und Jun­gen im Alter von zehn bis elf Jah­ren, die eben­falls als Will­kom­mens­ge­schenk T‑Shirts mit dem Schul-Logo geschenkt beka­men. Neben den vier Klas­sen­lehr­kräf­ten Johan­na Knüpf-Burdich, Johan­na Fun­ke, Robert Wen­nekers und Chris­ti­ne Steg­mann wer­den sich auch die För­der­schul­lehr­kräf­te Nadi­ne Ortiz-Fernandez und Pia Rux-Lanwer im Jahr­gang mit enga­gie­ren und regel­mä­ßig auch wäh­rend des Unter­richts dabei sein.

Nach der Begrü­ßung durch Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten folg­te unter ande­rem ein Auf­tritt des Sekun­dar­stu­fen­cho­res unter der Lei­tung von Leh­rer Tho­mas Kirch­hö­fer. Auch die Tanz-AG (Lei­tung Kat­ja Köb­ler) durf­te mit zweit Auf­trit­ten nicht feh­len und führ­te eine tol­le Per­for­mance auf. Paten aus höhe­ren Klas­sen stan­den parat, den neu­en Schü­lern zu hel­fen, sich im gro­ßen Schul­ge­bäu­de zurecht zu fin­den. Die bei­den Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin­nen Katha­ri­na Lind­ner und Deni­se Schulz hat­ten dafür gesorgt, dass die­se gleich mit in die Klas­sen­räu­me der neu­en Fünft­kläss­ler gin­gen. Unter­des­sen bot der För­der­ver­ein Kaf­fee und Kuchen an. Alles in allem „eine schö­ne Ver­an­stal­tung“, resü­mier­te Stu­fen­lei­ter Vol­ker Hart­mann, „für einen schö­nen Start in der IGS Ernst-Reute-Schule“.

Sommerferien / Unterrichtsbeginn Schuljahr 2019/2020

Wir wün­schen allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern, deren Eltern, Freun­den und Bekann­ten sowie allen Lehr­kräf­ten und wei­te­ren Mit­ar­bei­tern der Ernst-Reuter-Schule wun­der­schöne Som­mer­fe­ri­en und viel Spaß bei hof­fent­lich schö­nem (Schwimmbad-)Wetter!

Die Som­mer­fe­ri­en dau­ern sechs Wochen. Letz­ter Schul­tag vor den Feri­en ist Frei­tag, der 28. Juni 2019. An die­sem Tag wer­den die Zeug­nis­se aus­ge­ge­ben. Der Unter­richt endet dann bereits nach der 3. Stun­de.

Unter­richts­be­ginn zum neu­en Schul­jahr 2019/2020

Klas­sen 6, 7, 8, 9, 10

Der Unter­richt im Schul­jahr 2019/2020 an der Ernst-Reuter-Schule beginnt am Mon­tag, den 12. August 2019, für die Klas­sen 6 bis 10 um 7:45 Uhr und endet, je nach Stun­den­plan, um 11:05 Uhr oder um 12:55 Uhr. Schul­neu­lin­ge ab Klas­se 6 mel­den sich bit­te im Sekre­ta­ri­at.

Klas­sen 2, 3, 4

Der Unter­richt der Grund­schul­klas­sen der Klas­sen 2 bis 4 beginnt am Mon­tag , den 12. August 2019, erst um 8.30 Uhr und endet bereits um 12.10 Uhr. Für Grund­schul­kin­der wel­che am „Pakt für den Nach­mit­tag“ teil­neh­men, gel­ten die ver­ab­re­de­ten Betreu­ungs­zei­ten von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr bzw. 17:00 Uhr.

Klas­sen 5

Der Unter­richt für die neu­en 5. Klas­sen beginnt eben­falls am 12. August 2019. Hier­zu ver­sam­meln sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler zusam­men mit ihren Eltern zunächst zu einer klei­nen Auf­nah­me­fei­er um 8.30 Uhr in der Groß­sport­hal­le der Ernst-Reuter-Schule. Unmit­tel­bar danach fin­det Klas­sen­leh­rer­un­ter­richt bis 12.55 Uhr­statt. An die­sem sowie an allen wei­te­ren Tagen die­ser Woche fin­det für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der neu­en 5. Klas­sen aus­schließ­lich Klas­sen­leh­rer­un­ter­richt statt. Der Unter­richt im Jahr­gang 5 beginnt an allen Tagen die­ser Woche um 7.45 Uhr und endet um 12.55 Uhr.

Klas­sen 1

Die Schul­an­fän­ger des 1. Schul­jah­res wer­den erst am Diens­tag, den 13. August 2019, um 9.45 Uhr im Mehr­zweck­raum der Ernst-Reuter-Schule mit einer klei­nen Fei­er auf­ge­nom­men. Vor­her haben die­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler zusam­men mit ihren Eltern Gele­gen­heit, an einem öku­me­ni­schen Got­tes­dienst in der katho­li­schen Kir­che St. Wen­zel in Richen (Beginn 9 Uhr) teil­zu­neh­men. Für die Schul­neu­lin­ge gel­ten die von den Eltern gebuch­ten Betreu­ungs­zei­ten im „Pakt für den Nach­mit­tag“ ab Mitt­woch, den 08.08.2018. Auch für die Schul­neu­lin­ge wel­che am „Pakt für den Nach­mit­tag“ teil­neh­men, gel­ten die ver­ab­re­de­ten Betreu­ungs­zei­ten von 7:30 Uhr bis 14:30 Uhr bzw. 17:00 Uhr.

Got­tes­diens­te für die Klas­sen 2 bis 4 und 5 bis 10

In der katho­li­schen Kir­che St. Wen­zel (Richen) wird für die Grund­schü­ler der Klas­sen 2 bis 4 ein öku­me­ni­scher Got­tes­dienst am Mitt­woch, 14.08.2019, um 8:00 Uhr und für die Schü­ler ab der 5. Klas­se am Mitt­woch, 14.08.2019, um 8:45 Uhr ange­bo­ten.

Dagmar Waldkirch verlässt nach über 20 Jahren die Ernst-Reuter-Schule in Richtung wohlverdienten Ruhestand

Mit dem Fahr­rad stets zur Arbeit
Dag­mar Wald­kirch ver­lässt nach über 20 Jah­ren die Ernst-Reuter-Schule in Rich­tung wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand

Ab kom­men­dem Schul­jahr wird es einen frei­en Fahr­rad­stän­der mehr in der Ernst-Reuter-Schule geben, denn Dag­mar Wald­kirch ver­lässt nach über 20 Jah­ren die Ernst-Reuter-Schule. Die beken­nen­de Fahr­rad­fah­re­rin kam bei Wind und Wet­ter mit dem Rad zur Schu­le und ließ sich nur in den sel­tens­ten Fäl­len in einem Auto auf dem Weg zur Arbeit bli­cken. Nun been­det die Päd­ago­gin ihre Dienst­zeit aus eige­nem Wunsch. Am Frei­tag vor den Som­mer­fe­ri­en wur­de sie im Rah­men einer klei­nen Fei­er im Schul­ge­bäu­de offi­zi­ell ver­ab­schie­det.

Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten und Per­so­nal­rä­tin Gabrie­le Grü­ne­wald (rechts) ver­ab­schie­den Dag­mar Wald­kirch in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand.

Die gebür­ti­ge Bran­den­bur­ge­rin absol­vier­te an den Uni­ver­si­tä­ten in Mann­heim, Sie­gen und Frank­furt ihr Lehr­amts­stu­di­um für die Sekun­dar­stu­fe I mit den Fächern Kunst, Geo­gra­phie und Geschich­te. Spä­ter folg­te dann noch das Unter­richts­fach evan­ge­li­sche Reli­gi­on. Nach ihrer Refe­ren­da­ri­ats­zeit an der Martin-Buber-Schule in Hep­pen­heim war die zwei­fa­che Mut­ter 10 Jah­re lang im Bereich Erwach­se­nen­bil­dung im Rah­men von VHS-Kursen an der Gei­ers­berg­schu­le in Groß-Umstadt tätig. 1998 wech­sel­te sie als Leh­re­rin an die Ernst-Reuter-Schule, an der sie bis zu ihrem letz­ten Arbeits­tag vor den Som­mer­fe­ri­en tätig war. In die­ser Zeit leis­te­te Dag­mar Wald­kirch außer­ge­wöhn­li­che Arbeit in unter­schied­lichs­ten Schul­fel­dern, enga­gier­te sich ehren­amt­lich in vie­len schu­li­schen Kon­tex­ten und ent­wi­ckel­te mit viel Kraft, Ener­gie und Lei­den­schaft die Schu­le zu dem, was sie heu­te ist, erfolg­reich mit.

Acht Jah­re lang lei­te­te sie die Geschi­cke als Klas­sen­leh­re­rin in der Ernst-Reuter-Schule ehe sie im Jahr 2006 als Kon­rek­to­rin in die Schul­lei­tung wech­sel­te, wo Sie neben ihrer Lei­tungs­tä­tig­keit wei­te­re acht Jah­re als Klas­sen­leh­re­rin tätig war. 2014 folg­te im Rah­men der Umstruk­tu­rie­rung der Ernst-Reuter-Schule zu einer Inte­grier­ten Gesamt­schu­le ihre Ernen­nung zur Rek­to­rin. Ihre Auf­ga­ben­ge­bie­te hier­bei waren immens. Ihr Haupt­au­gen­merk lag – neben dem Lern­mit­tel­haus­halt, wo sie bei der Bücher­aus­ga­be immer wie­der von ihrem Mann unter­stützt wur­de – auf der Berufs­ori­en­tie­rung. Sie lei­te­te und lenk­te alle Belan­ge in die­sem Zusam­men­hang, bau­te die­sen Bereich erfolg­reich aus und schaff­te es sogar, den Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag mit vie­len exter­nen Fir­men wie­der zurück an die Ernst-Reuter-Schule zu holen. Eben­falls sorg­te sie haupt­ver­ant­wort­lich dafür, dass sich soge­nann­te „Paten“ aus dem Groß-Umstädter Umfeld um Schü­ler annah­men, um in Aus­bil­dungs­be­trie­be zu gelan­gen bzw. Per­spek­ti­ven für die Zukunft gemein­sam zu fin­den. Auch die Pra­xis­ta­ge, in denen Jugend­li­che aus der Ernst-Reuter-Schule Ein­bli­cke in Betrie­be erhal­ten konn­ten, lei­te­te sie eben­falls gekonnt und sou­ve­rän wie den Schul­sa­ni­täts­dienst, den sie im Jah­re 2006 erfolg­reich in der Gesamt­schu­le in der Dres­de­ner Stra­ße ein­führ­te. Dar­über hin­aus war sie Mit­glied im „Netz­werk Aus­bil­dung“, erfüll­te das Amt der Sicher­heits­be­auf­trag­ten in der Ernst-Reuter-Schule und wirk­te stets aktiv in der Fach­schafft Kunst mit all ihrer Erfah­rung als Künst­le­rin mit. Hier­bei gelang es ihr auch, in meh­re­ren Aus­stel­lun­gen Kunst­wer­ke aus allen Schul­for­men der Ernst-Reuter-Schule der brei­ten Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen. Auch das Max-Planck-Gymnasium sicher­te sich daher ihre Fähig­kei­ten im Bereich Kunst im Rah­men einer Abord­nung für ein Jahr wäh­rend ihrer Dienst­zeit.

In ihrer Frei­zeit nahm und nimmt das The­ma Kunst ohne­hin einen gro­ßen Stel­len­wert ein. Meh­re­re eige­ne Aus­stel­lun­gen mit Zeich­nun­gen, Aqua­rel­len und Gemäl­den zei­gen ihr künst­le­ri­sches Schaf­fen. All die­se Erfah­run­gen ließ sie auch den Schü­lern zugu­te­kom­men. Aber auch mit ihrem vier­ten stu­dier­ten Unter­richts­fach evan­ge­li­sche Reli­gi­on stell­te sie Ver­bin­dun­gen zwi­schen schu­li­schem und pri­va­tem Leben her. Neben ihrer Zuge­hö­rig­keit zum evan­ge­li­schen Kir­chen­vor­stand der Gemein­de Groß-Umstadt war es auch ihre Mit­glied­schaft im Deka­nats­schul­aus­schuss , die immer wie­der Brü­cken zwi­schen Schu­le und Kir­che ent­ste­hen lie­ßen.

Für die jetzt begin­nen­de Zeit nach ihren Dienst­jah­ren plant die bei Schü­lern, Eltern und Lehr­kräf­ten glei­cher­ma­ßen belieb­te und geschätz­te Päd­ago­gin weder gro­ße Kreuz­fahr­ten noch Gip­fel­stür­me oder gar Welt­rei­sen. Sie will in Ruhe zuhau­se ihren Fokus erneut auf ihre gro­ße Lei­den­schaft, die Kunst, rich­ten und die gemein­sa­me Zeit mit ihrem Mann und ihrer gesam­ten Fami­lie ver­brin­gen.

Die gesam­te Schul­ge­mein­de sowie vie­le ehe­ma­li­gen Kol­le­gen gestal­te­ten Dag­mar Wald­kirch an ihrem letz­ten Arbeits­tag einen gebüh­ren­den Aus­tritt aus dem Berufs­le­ben. Per­so­nal­rat und Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten dank­ten mit vie­len aner­ken­nen­den Wor­ten für all die auf­op­fe­rungs­vol­le päd­ago­gi­sche Arbeit und ihre sozia­le Kom­pe­tenz in den ver­gan­ge­nen Jah­ren. Mit den Wor­ten „Wir wer­den dich hier sehr ver­mis­sen“ sprach der Schul­lei­ter allen Anwe­sen­den aus der See­le und wünsch­te Dag­mar Wald­kirch alles Gute für den neu­en Lebens­ab­schnitt.

Ne echte Kölsche Jung“ verlässt die Ernst-Reuter-Schule / Ralph Boese geht in den wohlverdienten Ruhestand

Ne ech­te Köl­sche Jung“ ver­lässt die Ernst-Reuter-Schule
Ralph Boe­se geht in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand

Leh­rer Ralph Boe­se kann auf ein beweg­tes Berufs­le­ben zurück­bli­cken. Bevor er in den Schul­dienst wech­sel­te war er in vie­len EDV-Bereichen der frei­en Wirt­schafft tätig. Am Frei­tag vor den Som­mer­fe­ri­en wur­de der beken­nen­de FC Köln-Fan im Rah­men einer klei­nen Fei­er im Schul­ge­bäu­de im Alter von 65 Jah­ren offi­zi­ell in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand ver­ab­schie­det.

Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten (rechts) und Per­so­nal­rä­tin Gabrie­le Grü­ne­wald ver­ab­schie­den Ralph Boe­se in den wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand.

Der gebür­ti­ge Köl­ner und somit „ne ech­te Köl­sche Jung“ leis­te­te sein Lehr­amts­stu­di­um für den Bereich Sekun­dar­stu­fe I mit den Fächern Mathe­ma­tik und Che­mie in sei­ner Geburts­stadt. Danach folg­te von 1981 bis 1983 das Refe­ren­da­ri­at in Sieg­burg. Was folg­te war ein Jahr als Leh­ren­der an der Volks­hoch­schu­le in Köln ehe ein drei Jah­re dau­ern­der Auf­ent­halt als Leh­rer in einer Inter­nats­schu­le in Afrika/Tansania folg­te. Wie­der zurück in Deutsch­land hat es nicht gleich mit einer Anstel­lung als Leh­rer geklappt wes­we­gen der zwei­fa­che Vater eine Umschu­lung zum EDV-Experten in Dort­mund anstreb­te. So kam es, dass ihn unter­schied­lichs­te Fir­men anfor­der­ten. In die­sem Zusam­men­hang war er ins­ge­samt 23 Jah­re als EDV- bzw. Orga­ni­sa­ti­ons­pro­gram­mie­rer unter ande­rem bei der Luft­han­sa in Kels­ter­bach, der Hela­ba in Frank­furt sowie der Soft­ware AG in Darm­stadt tätig. Im Jahr 2012 wech­sel­te er dann zu sei­nem eigent­li­chen Beruf über und wur­de Leh­rer an der Ernst-Reuter-Schule in Groß-Umstadt. In sei­ner Zeit als Päd­ago­ge an der Gesamt­schu­le in der Dres­de­ner Stra­ße führ­te er als Klas­sen­leh­rer ins­ge­samt drei Klas­sen zum Abschluss. Hier­bei unter­rich­te­te er in nahe­zu allen natur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern.

Ralph Boe­se war ger­ne Leh­rer an der IGS in Groß-Umstadt – und das mit Leib und See­le. „Ich kann mir kei­ne schö­ne­re und bes­se­re Schu­le als die Ernst-Reuter-Schule mit die­sem net­ten Kol­le­gi­um vor­stel­len“, gab der sicht­lich gerühr­te Ralph Boe­se bei sei­nem letz­ten Arbeits­tag wäh­rend sei­ner Ver­ab­schie­dungs­fei­er vor vie­len ehe­ma­li­gen und aktu­el­len Kol­le­gen bekannt. Über­haupt war er „gar nicht so böse wie sein Nach­na­me es ver­mu­ten lässt“, erklär­te Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten bei sei­ner Abschieds­re­de. Viel­mehr genoss er mit sei­ner auf­ge­schlos­se­nen und net­ten rhein­län­di­schen Art aller­größ­te Ach­tung und Beliebt­heit bei den Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie beim Kol­le­gi­um der Ernst-Reuter-Schule. Auch sei­ne aus­ge­feil­ten Reden für sei­ne Abschluss­klas­sen ver­schaff­tem ihm gro­ße Aner­ken­nung von der gesam­ten Schul­ge­mein­de. Für die Zeit nach sei­nem Wir­ken und Arbei­ten als Leh­rer hat er noch kei­ne gro­ßen Plä­ne. Er will auch wei­ter­hin gute Musik hören, lecke­res Essen kochen und den FC Köln als pas­si­ver Fuß­bal­ler unter­stüt­zen. Einen Wunsch will er sich jedoch noch ein­mal irgend­wann erfül­len: eine Rei­se mit sei­ner gesam­ten Fami­lie nach Tan­sa­nia – die­ses Mal jedoch nicht als Leh­rer, son­dern als Tou­rist.

Mit vie­len Reden und einem Gesangs­bei­trag des Leh­rer­cho­res der Ernst-Reuter-Schule wur­de Ralph Boe­se ein gebüh­ren­der Abschied aus dem Berufs­le­ben am letz­ten Schul­tag vor den Som­mer­fe­ri­en beschert. Per­so­nal­rat und Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten dank­ten für die inten­si­ve päd­ago­gi­sche Arbeit und sozia­le Kom­pe­tenz in den ver­gan­ge­nen Jah­ren und wünsch­ten ihm zusam­men mit allen Anwe­sen­den alles erdenk­lich Gute für den neu­en Lebens­ab­schnitt.

Abschlusssingen in der Eingangshalle der Ernst-Reuter-Schule für alle Grundstufenkinder

Jede Men­ge Musik gab es in der Ein­gangs­hal­le der Ernst-Reuter-Schule zu hören als die Kin­der des 4. Jahr­gangs aus ihrer Grund­stu­fen­zeit ent­las­sen wur­den.

Wie in jedem Jahr, so erschall­ten auch dies­mal am letz­ten Schul­tag vor den Som­mer­fe­ri­en die bekann­ten Lie­der „Som­mer, Son­ne, Feri­en­zeit“ und „Holi­day“ durch die Ein­gangs­hal­le der Ernst-Reuter-Schule. Danach wur­de es span­nend: denn wer mit einer beson­ders guten Leis­tung bei den Bun­des­ju­gend­spie­len abge­schnit­ten hat­te und nun geehrt wer­den soll­te, wur­de unter Bei­fall von Sport­leh­re­rin Jac­que­line Eng­lert auf­ge­ru­fen. Auch die mehr­jäh­ri­ge Teil­nah­me am Grund­schul­chor wur­de aus­ge­zeich­net. Anschlie­ßend durch­lie­fen die Viert­kläss­ler ein Abschieds­spa­lier aller Kin­der und so man­chen über­mann­ten die Trä­nen, weil die Grund­schul­zeit nun wirk­lich vor­bei war.

Auch bei vie­len gemein­sa­men letz­ten Früh­stü­cken der 4. Klas­sen war neben der aus­ge­las­se­nen Stim­mung über die bevor­ste­hen­den Som­mer­fe­ri­en bei eini­gen Kin­dern auch ein wenig Weh­mut über die zu Ende gehen­de gemein­sa­me Zeit zu spü­ren. 

Die Viert­kläss­ler der Grund­stu­fe durf­ten ein Abschieds­spa­lier aller Kin­der durch­lau­fen.

Hervorragende Ergebnisse der Ernst-Reuter-Schule bei der BIG Challenge 2019

Her­vor­ra­gen­de Ergeb­nis­se erziel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler (begin­nend 2. von links) Sarah Ziarno-Steffan (7. Schul­jahr), Shan Dewar (6. Schul­jahr) und Maya Pro­s­te­an (5. Schul­jahr) beim dies­jäh­ri­gen Eng­lisch­wett­be­werb „Big Chal­len­ge“. Einen gro­ßen Ver­dienst hier­an hat der Orga­ni­sa­tor des Wett­be­werbs in der Ernst-Reuter-Schule, Ober­stu­di­en­rat Kars­ten Reeg (links). Auf dem Bild nicht zu sehen ist Joshua Pan­nen aus dem 9. Schul­jahr.

Anfang Juni war es end­lich soweit: Die lang erwar­te­ten Ergeb­nis­se der dies­jäh­ri­gen BIG-Challenge wur­den ver­öf­fent­licht. Erneut konn­te die Ernst-Reuter-Schule mit tol­len Ergeb­nis­sen auf­war­ten. In der Kate­go­rie „Sprin­ter“ nah­men deutsch­land­weit in die­sem Jahr erneut mehr als 100.000 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gän­ge 5 bis 9 an Euro­pas größ­tem Eng­lisch­wett­be­werb teil. Euro­pa­weit belie­fen sich die Anmel­de­zah­len 2019 wie­der auf knapp 630.000. Mit 232 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern stell­te die Ernst-Reuter-Schule eines der größ­ten Auf­ge­bo­te aller teil­neh­men­den Schu­len in Hes­sen. Die Ergeb­nis­se der aus­ge­wer­te­ten Ant­wort­bö­gen spre­chen ein­mal mehr für die her­vor­ra­gen­de Arbeit der Ernst-Reuter-Schule und das hohe Leis­tungs­ver­mö­gen ihrer Schü­le­rin­nen und Schü­ler.

Allen vor­an ist in die­sem Jahr das Abschnei­den von Shan Dewes (Jahr­gang 6) und Ema­nu­el Nickel (Jahr­gang 8) her­vor­zu­he­ben, die hes­sen­weit einen her­vor­ra­gen­den 13. bzw. 12. Platz beleg­ten und damit auch im Ver­gleich zu ihren gut 28.000 (im Jahr­gang 6) und knapp 12000 (Jahr­gang 8) Mit­kon­kur­ren­ten und Kon­kur­ren­tin­nen aus ganz Deutsch­land weit vor­ne lie­gen. Ein Son­der­lob ver­dien­ten sich außer­dem Maya Pro­s­te­an (Jahr­gang 5), Sarah Ziarno-Steffan (Jahr­gang 7) und Joshua Pan­nen (Jahr­gang 9), die alle­samt in ihren jewei­li­gen Jahr­gangs­stu­fen die bes­ten Ergeb­nis­se erziel­ten.

Im Rah­men einer klei­nen Fei­er­lich­keit nahm der Orga­ni­sa­tor des Eng­lisch­wett­be­werbs, Ober­stu­di­en­rat Kars­ten Reeg, die Ehrun­gen der oben genann­ten Jahr­gangs­sie­ger vor, die neben den offi­zi­el­len Big-Challenge-Gewinnen und ‑Medail­len auch noch einen Wert­gut­schein sei­tens der Schu­le erhiel­ten. Die Ernst-Reuter-Schule und spe­zi­ell die Fach­schaft Eng­lisch freut sich mit ihren Schü­le­rin­nen und Schü­lern über die tol­len gezeig­ten Leis­tun­gen und möch­te an die­ser Stel­le noch­mals allen Gewin­nern herz­lich gra­tu­lie­ren.

Wandertag der Grundstufe zum Entenweiher in Richen

Einen tol­len Aus­flug hat­ten die Grund­stu­fen­kin­der der Ernst-Reuter-Schule.

Am 25. Juni 2019 soll­te es eigent­lich in alter Tra­di­ti­on mit allen Grund­stu­fen­kin­dern zum Schul­aus­flug an den Gru­ber­hof gehen. Wegen der gro­ßen Hit­ze ver­kürz­te sich der Weg aller­dings um eini­ges. Der Enten­wei­her in Richen wur­de aus­ge­guckt und auch dort konn­ten alle Kin­der ent­spannt und har­mo­nisch mit­ein­an­der spie­len. Alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie deren Lehr­kräf­te beschlos­sen, so ein Schul­hof wäre ein Traum!

Abschlussfeier der Schulabgänger erstmals in der Stadthalle in Groß-Umstadt

Zum ers­ten Mal wiur­de in der gro­ßen Stadt­hal­le in Groß-Umstadt die Abschluss­fei­er der Schul­ab­gän­ger der Ernst-Reuter-Schule abge­hal­ten.

In der gro­ßen Stadt­hal­le in Groß-Umstadt wur­de in die­sem Jahr zum ers­ten Mal die Abschluss­fei­er der Abgän­ger der Ernst-Reuter-Schule abge­hal­ten.

Erst­mals wur­den hier­bei auch Abgän­ger aus dem 9. IGS-Jahrgang mit ihrem Haupt­schul­zeug­nis ver­ab­schie­det. 
Zum letz­ten Mal wur­den den Schü­le­rin­nen und Schü­lern der 10. Klas­sen aus dem bis­he­ri­gen H- und R‑System Real­schul­zeug­nis­se über­reicht. 
Im neu­en Schul­jahr sind somit alle Jahr­gän­ge in der Ernst-Reuter-Schule im IGS-System inte­griert.
Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten begrüßt alle Anwe­sen­den zur Abschluss­fei­er und gra­tu­liert den erfolg­rei­chen Absol­ven­ten zu ihren Leis­tun­gen.

In der auf­wen­dig geschmück­ten Stadt­hal­le wur­de im wür­de­vol­len Rah­men allen Absol­ven­ten von ihren Klas­sen­len­hr­kräf­ten die begehr­ten Abschluss­do­ku­men­te über­reicht. Neben den Schü­le­rin­nen und Schü­lern und deren Ange­hö­ri­ge waren auch die Lehr­kräf­te um ihren Schul­lei­ter Herrn Mat­thi­as Hür­ten zu der fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung erschie­nen. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus dem WPU-Musik (8. Schul­ajhr) sowie die Schul­band der Ernst-Reuter-Schule – bei­de unter der Lei­tung von Musik­leh­rer Tho­mas Kirch­hö­fer – prä­sen­tier­ten an die­sem Abend ihr gan­zes musi­ka­li­sches Kön­nen. Ihre groß­ar­ti­gen musi­ka­li­schen Bei­trä­ge im Wech­sel­spiel mit vie­len hei­te­ren Reden lie­ßen die Abschluss­fei­er der 10. Realschul- sowie der 9. IGS-Klassen zu einer gelun­ge­nen Abend­ver­an­stal­tung avan­cie­ren.

Vie­le Freun­de, Bekann­te und Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge sowie ERS-Lehrkräfte waren gekom­men, um ihren Absol­ven­ten bei der Abschluss­fei­er gebüh­ren­den Applaus zu spen­den.

Fahrt nach Strasbourg – la capitale européene

Aller­hand zu sehen gab es für die Fran­zö­sisch­kur­se der Jahr­gän­ge 8, 9 und 10 und deren Lehr­kräf­te bei einer Tages­fahrt nach Straß­burg.

Am Don­ners­tag, den 13.06. 2019, star­te­ten 34 Fran­zö­sisch­schü­le­rin­nen und – schü­ler der Jahr­gän­ge 8, 9 und 10 und drei Lehr­kräf­te zu einer Tages­fahrt nach Straß­burg.

Straß­burg nimmt auf­grund ihrer wech­seln­den Zuge­hö­rig­keit zu Frank­reich oder Deutsch­land in der deutsch-französischen Geschich­te einen beson­de­ren Stel­len­wert ein und ist bis heu­te von bei­den Kul­tu­ren geprägt. Im Ver­lauf ihrer 2000- jäh­ri­gen Geschich­te zog sie vie­le Gelehr­te, For­scher, Wis­sen­schaft­ler und Schrift­stel­ler an u.a. Guten­berg, Luther, Goe­the – um nur ein paar Namen zu nen­nen – und ist seit dem Ende des 2. Welt­kriegs mit ihren euro­päi­schen Insti­tu­tio­nen ein Sym­bol für die euro­päi­sche Aus­söh­nung und Zusam­men­ar­beit.

Um 7.00 Uhr ging es los und nach der drei­stün­di­gen Bus­fahrt bis ins Zen­trum der Stadt folg­te erst ein­mal die Besich­ti­gung des Straß­bur­ger Müns­ters, la Cathé­dra­le de Notre-Dame de Stras­bourg, des­sen herr­li­che Kir­chen­fens­ter mit ihren tra­di­tio­nel­len bis moder­nen Moti­ven, der astro­no­mi­schen Uhr und der Engels­säu­le unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler sehr beein­druck­te.

Fran­zö­sisch hören und spre­chen stand auf der Tages­ord­nung beim Aus­flug der Fran­zö­sisch­kur­se der Ernst-reuter-Schule nach Stras­bourg.

Anschlie­ßend stand eine 70-minutigen Boots­fahrt auf der Ill und ihren Kanä­len vor­bei an der Gran­de Île (Welt­kul­tur­er­be), durch zwei Schleu­sen, ent­lang von der von Kai­ser Wil­helm II. erbau­ten Neu­stadt bis zum Europa-Viertel mit Blick auf das Europa-Parlament, dem Euro­pa­rat und dem Euro­päi­schen Gerichts­hof für Men­schen­rech­te an. Die indi­vi­du­el­len Audio-Guides sorg­ten für aus­rei­chend Infor­ma­tio­nen zu den Sehens­wür­dig­kei­ten.

Der Nach­mit­tag stand den Schü­lern zum Erkun­den der Stadt, ihrer Geschäf­te und Sehens­wür­dig­keit zur frei­en Ver­fü­gung. Wer Lust hat­te, konn­te sich nach einer Mit­tags­pau­se, den Lehr­kräf­ten beim Gang durch Super­markt, Bäcke­rei und Käse­la­den anschlie­ßen, um Lan­des­ty­pi­sches wie z.B. fromage, pain, patis­se­rie, petits gâteaux, infu­si­on und natür­lich maca­rons ken­nen­zu­ler­nen.

Strah­lend blau­er Him­mel mit viel Son­ne, inter­es­sier­te und zufrie­de­ne Schü­ler, gut gelaun­te Leh­rer in einer beson­de­ren Stadt mit wun­der­schö­nen Gebäu­den: Ein rund­um gelun­ge­ner Tag, der unse­re fran­zö­sisch­ler­nen­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die Spra­che und die Kul­tur des Gast­lan­des begeis­tert – durch­aus auch für ein Wie­der­se­hen.

Text: Ingrid Cas­tri­ti­us
Bil­der: Fran­zis­ka Kurtz/Ingrid Cas­tri­ti­us

Grundstufe der Ernst-Reuter-Schule am Welttag des Buches zu Gast in der „Bücherkiste“

Jede Men­ge „Lese­stoff“ gab es für die Virt­kläss­ler der Grund­stu­fe der Ernst-Reuter-Schule in der „Bücher­kis­te“ in Groß-Umstadt zum Welt­tag des Buches.

Da der Welt­tag des Buches in die­sem Jahr in den Oster­fe­ri­en lag, mach­ten sich die Viert­kläss­ler der Ernst-Reuter-Schule Anfang Mai auf den Weg zur „Bücher­kis­te“ nach Groß-Umstadt. Dort lös­ten sie die Buch­gut­schei­ne gegen eine span­nen­de Geschich­te über eine Klas­sen­fahrt zu einer Burg­an­la­ge ein. Die Kin­der konn­ten in der Bücher­kis­te vie­le aus­ge­wähl­te Kinder-und Jugend­bü­cher betrach­ten und „anle­sen“ und so man­cher fass­te den Ent­schluss, gleich am Nach­mit­tag ein beson­ders span­nen­des Buch ein­zu­kau­fen. Nach­dem den Schü­le­rin­nen und Schü­lern noch vie­le Fra­gen zum Betrieb einer Buch­hand­lung beant­wor­tet wor­den waren, ging es über die „Tie­fen Wie­sen“ zurück zur Schu­le.