Leider hat heute pünktlich zum Berufs- und Schulverkehr der Winter mit starken Schneefällen und glatten Straßen Einkehr gehalten. Aufgrund dessen haben heute (nicht nur in Groß-Umstadt) die Busunternehmen ihren Betrieb gar nicht erst aufgenommen. Zahlreiche Eltern haben daraufhin entschieden, ihre Kinder heute zuhause zu lassen – auch mehrere Kolleginnen und Kollegen hatten enorme Schwierigkeiten, die Schule zu erreichen oder sind ebenfalls zuhause geblieben. Dieses Vorgehen ist absolut richtig und dient der Sicherheit aller. In solchen Fällen entscheiden Sie (!) auch weiterhin selbst, ob der Schulweg für Ihr Kind zu gefährlich ist und es deshalb zuhause bleibt.
Die Schule wird stets versuchen, den Unterrichtsbetrieb aufrecht zu halten – auch wenn sich dies nicht immer ganz leicht in solchen Situationen gestalten lässt.
Für Ihre Umsicht aber auch Ihre Unterstützung, liebe Elternschaft, in der auch für die Schule mitunter schwierigen Situation unseren herzlichsten Dank.
Es gilt zunächst abzuwarten, wie sich die weiteren Witterungsverhältnisse gestalten. Wir werden alles daran setzen, Ihnen zeitnah über alle Veränderungen rund um dem Schulbetrieb Informationen über die Schulhomepage zukommen zu lassen. Rufen Sie daher in regelmäßigen Abständen in solchen Situationen die Schulhomepage immer wieder auf, um informiert zu bleiben.
Dass der Winter in der Schule aber auch schöne Momente bereithält, beweisen die Bilder vom heutigen (Schul-)Morgen:
Die Ernst-Reuter-Schule plant für heute, Montag, den 26. Januar 2026, mit normalem Unterrichtsbetrieb bzw. mit keiner Umstellung auf Distanzunterricht aufgrund der winterlichen Witterungsverhältnisse – der Unterricht beginnt demnach gemäß dem Stundenplan der A‑Woche. Die Ernst-Reuter-Schule bleibt geöffnet.
Dennoch gilt es die aktuellen Wetterverhältnisse genau zu beachten. Bislang haben einige Busunternehmen den Betrieb aufgrund der winterlichen Verhältnisse auf den Straßen vorerst eingestellt.
!!! Wichtig in diesem Zusammenhang !!!
Es obliegt den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten darüber zu entscheiden, ob „der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Im Fall des Fernbleibens vom Unterricht muss die Schule auf den üblichen Kommunikationswegen informiert werden.“ (HMKB).
Wir wünschen allen einen sicheren und unfallfreien winterlichen Tag!!!
Die Ernst-Reuter-Schule plant für kommenden Montag, den 12. Januar 2026, mit normalem Unterrichtsbetrieb bzw. mit keiner Umstellung auf Distanzunterricht aufgrund möglicher schlechter Witterungsverhältnisse – der Unterricht beginnt demnach gemäß dem Stundenplan der A‑Woche.
Sollten sich die Witterungsverhältnisse dennoch unerwartet verschlechtern, wird die Situation neu bewertet und zeitnah eine Entscheidung getroffen und umgehend an die Schulgemeinde weitergeleitet.
In diesem Zusammenhang bitten wir die aktuellen Informationen auf den Seiten des „Hessischen Ministeriums für Kultus, Bildung und Chancen“ zu beachten – den entsprechenden Link finden Sie hier: KLICK
„Derzeit werden für Hessen an diesem Montag zum Schulstart Witterungsverhältnisse mit möglicher Schneeglätte und Eisbildung gemeldet. Als Eltern stellen Sie sich die Frage, ob Ihre Kinder in die Schule gehen müssen und wie sie auf dem Schulweg geschützt sind.
Hier gilt, dass grundsätzlich die Erziehungsberechtigten am Morgen entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Im Fall des Fernbleibens vom Unterricht muss die Schule auf den üblichen Kommunikationswegen informiert werden. Erkundigen Sie sich als Eltern daher ständig über die aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnisse. Achten Sie auf lokale Radiodurchsagen – zugleich bietet das Land mit „hessenWARN“ eine kostenlose Informations-App zur Gefahrenwarnung an.
Falls die Sicherheit des Schulweges durch ein extremeres Winterwetter nicht mehr gewährleistet werden könnte, würden die Schulträger (Stadt, Landkreis) in enger Abstimmung mit Schulleitungen und unter Einbeziehung der Einschätzungen des öffentlichen Nahverkehrs über den Ausfall des Präsenz-Schulbetriebs entscheiden. Eine solche Entscheidung würde Ihnen als Eltern über die verabredeten Kommunikationswege vor Ort weitergegeben werden. Eine Notbetreuung würde in den Schulen stets stattfinden. Sofern durch einen solchen Wettereinbruch eine unmittelbare Gefahr im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände entstünde, würde der Schulträger eine etwaige Schulschließung vornehmen.“ (HMKB – Stand: 11.01.2026 / 19:54 Uhr)
Letzter Schultag vor den Weihnachtsferien ist Freitag, der 19. Dezember 2025. An diesem Tag endet für alle Schülerinnen und Schüler nach der dritten Stunde der Unterricht (10.20 Uhr). Es findet Mittagessen in der Schulmensa an diesem Tag wie gewohnt statt – der „Offene Treff“ hat bis 13 Uhr geöffnet.
Erster Schultag nach den Ferien ist Montag, der 12. Januar 2026. Die erste Unterrichtswoche im neuen Jahr startet mit dem Stundenplan der A‑Woche.
Die Ernst-Reuter-Schule wünscht allen ihren Schülerinnen und Schülern, deren Eltern, Freunden und Bekannten sowie allen ihren Lehrkräften, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wunderschöne Weihnachtsferien, besinnliche Festtage, alles erdenklich Gute für das Jahr 2026 sowie stets ein Licht auf allen Wegen!
Mit jeder Menge Geschick und unter Anletung der LGS-Praktikantinnen und Praktikanten durften Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Ernst-Reuter-Schule die Außenwand der Grundschulbetreuung „Pusteblume“ gestalten.
Sechs Wochen lang unterstützten Praktikantinnen und Praktikanten der Landrat-Gruber-Schule (Fachrichtung Sozialpädagogik) die Grundschulbetreuung „Pusteblume“ der Ernst-Reuter-Schule. Im Rahmen ihrer Ausbildung gehört es dazu, eigenständig pädagogische Projekte zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
Aus dieser Aufgabe heraus entstand ein ganz besonderes Highlight für unsere Betreuungskinder: ein Graffiti-Projekt gemeinsam mit den Viertklässlern der Pusteblume.
Die Schülerinnen und Schüler durften dabei selbst aktiv werden. Unter Anleitung der Praktikanten entstand ein gemeinsames Gestaltungskonzept für die Außenfassade der Pusteblume. Mit großem Eifer wurde skizziert, abgeklebt, farblich experimentiert – und schließlich gesprüht.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und macht Mut auf mehr Kunstwerke dieser Art.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine farbenfrohe, moderne Außenwand, gestaltet von Kindern für Kinder, die nun nicht nur das Schulgelände verschönert, sondern auch zeigt, was kreatives Teamwork bewirken kann.
Ein herzlicher Dank geht an die engagierten Praktikantinnen und Praktikanten der LGS für ihre Ideen, Geduld und professionelle Anleitung – sowie an unsere motivierten Viertklässler, die mit Begeisterung ihre Spuren hinterlassen haben!
Die Pusteblume ist jetzt ein kleines Kunstwerk – und ein schönes Beispiel dafür, wie Ausbildung und Schulleben voneinander profitieren.
Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien herrschte in der Grundschule der Ernst-Reuter-Schule eine besonders festliche Stimmung. Alle Klassen der Grundschule beteiligten sich an verschiedenen Aktionen, die die Adventszeit verschönerten und die Schulgemeinschaft eng zusammenbrachten.
Gemeinsames Adventssingen nach jedem Adventssonntag
Jede Menge Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der ERS-Grundschule beim Adventssingen in der Schulaula.
An den drei Montagen nach den Adventssonntagen versammelte sich die gesamte Grundschule zum traditionellen Adventssingen. In der Aula erklangen vertraute Weihnachtslieder. Unsere neue Musiklehrerin Frau Michaela Reisert hatte hierzu extra mit Schülerinnen und Schülern verschiedene Lieder einstudiert. Schön waren auch kleine musikalische Darbietungen einzelner Klassen, die damit ebenfalls die Zuhörer begeisterten.
Gemeinsame Kino-Fahrt nach Münster
Spannend und aufregend war der Besuch für alle Grundschulklassen der Ernst-Reuter-Schule im Kino in Münster.
Ein weiteres Highlight fand am 15. Dezember 2025 statt: Alle Grundschulklassen machten sich gemeinsam auf den Weg nach Münster, um dort im Kino den Weihnachtsfilm „Es ist ein Elch entsprungen“ zu sehen.
Die Busfahrt und die weihnachtliche Geschichte sorgten für strahlende Kindergesichter. Die Schülerinnen und Schüler genossen die Auszeit vom Schulalltag und tauchten zusammen in eine lustige und zugleich herzerwärmende Weihnachtsgeschichte ein.
Super vorgelesen hatten die Klassensiegerinnen und ‑sieger beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der Ernst-Reuter-Schule. Als Schulsiegerin ging Tereza Huhn aus der Klasse 6a (5. v. l.) hervor. (v.l.n.r.) Rektor Volker Hartmann, Simon Fischer & Jonas Ripper (beide Kl. 6c), Jurymitglied Beate Pfeffermann, Schulsiegerin Tereza Huhn (Kl. 6a), Leonie Hinz (Kl. 6d), Zeynep Kaya (Kl. 6b), Jurymitglied Katja Rofalski, Jurymitglied Christel Scheiner
Der diesjährige Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen an der Ernst-Reuter-Schule war ein echtes Highlight im Schulleben. Im festlich geschmückten Mehrzweckraum versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6, um ihre Klassensiegerinnen und Klassensieger anzufeuern und einen abwechslungsreichen, stimmungsvollen Vormittag zu erleben.
Im Vorfeld hatten die vier sechsten Klassen ihre jeweiligen Klassensieger ermittelt. Für den Schulentscheid traten schließlich Tereza Huhn (6a), Zeynep Kaya (6b), Simon Fischer (6c) und Leonie Hinz (6d) an. Ergänzt wurde das Teilnehmerfeld im Bereich Inklusion durch Jonas Ripper, der ebenfalls sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Der Wettbewerb bestand aus zwei Teilen: Zunächst lasen alle Teilnehmenden drei Minuten lang aus einem selbst gewählten Buch vor. Anschließend folgte das Lesen eines unbekannten Fremdtextes über zwei Minuten – eine besondere Herausforderung, die Konzentration, Leseflüssigkeit und Ausdruck verlangte.
Die Jury setzte sich aus Beate Pfeffermann (Ganztagsmitarbeiterin), Christel Scheiner (Leiterin der Grundschulbetreuung) und Katja Rofalski (Ganztagskoordinatorin) zusammen. Keine leichte Aufgabe, denn alle Vorleserinnen und Vorleser überzeugten mit starken Leistungen. Moderiert und organisiert wurde die Veranstaltung von Rektor Volker Hartmann, der in der Zeit der Juryberatung mit Klavier und Gesang gemeinsam mit Lehrkräften, Teilhabeassistentinnen und ‑assistenten sowie den Schülerinnen und Schülern bekannte Weihnachtslieder anstimmte.
Dann war es endlich so weit: Nach einer äußerst knappen Entscheidung kürte die Jury Tereza Huhn (6a) zur Schulsiegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs. Zusätzlich durfte sich Jonas Ripper freuen: Auch er wird gemeinsam mit Tereza Huhn die Ernst-Reuter-Schule auf der nächsten Wettbewerbsebene vertreten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!
Alle Klassensiegerinnen und Klassensieger erhielten attraktive Sachpreise, die – wie jedes Jahr – großzügig von der Bücherkiste gesponsert wurden. Diese verlässliche Unterstützung trägt wesentlich dazu bei, die Leseförderung an der Ernst-Reuter-Schule lebendig und motivierend zu gestalten.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, der Jury, der Bücherkiste aus Groß-Umstadt sowie dem begeisterten Publikum für diesen gelungenen Vorlesewettbewerb.
Jede Menge Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrkräften beim Aktionstag „Wände streichen“ in der Ernst-Reuter-Schule.
Die Ernst-Reuter-Schule hat an ihrem Aktionstag „Wände streichen“ eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist, wenn eine Schulgemeinschaft zusammenhält. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Unterstützer kamen zusammen, um ihre Schule aus den 1970er-Jahren, dessen Wände über die Jahre bunt, aber auch sichtbar in Mitleidenschaft gezogen worden waren, gemeinsam zu verschönern.
Mit großer Motivation und spürbarer Begeisterung machten sich alle Beteiligten ans Werk. Aus ehemals farbenfrohen, jedoch stark verschmutzten Wänden wurden helle, freundliche Flächen in einem einheitlichen Weiß. Zunächst standen der Eingangsbereich und der Mehrzweckraum im Mittelpunkt der Aktion. Diese zentralen Orte erstrahlen nun in neuem Glanz und vermitteln bereits beim Betreten der Schule ein deutlich freundlicheres und einladenderes Gefühl. Viele weitere Räume sollen in Zukunft folgen – der Aktionstag war somit der Startschuss für eine nachhaltige Verschönerung unserer Schule.
Der Eingangsbereich der Ernst-Reuter-Schule erstrahlt jetzt in reinem Weiß – ein großes Dankenschön an alle Mitwirkende sowie ganz speziell an den Organisator der Aktion, Lehrer Robert Wennekers.
Besonders beeindruckend war das große Interesse der Schülerinnen und Schüler. Mit viel Freude, Ausdauer und Teamgeist griffen sie zu Pinseln und Farbrollen. Es wurde gelacht, geholfen und gemeinsam gearbeitet – und oft musste eher gebremst als motiviert werden. Der Stolz über das sichtbare Ergebnis war allen deutlich anzusehen. Dieser Tag war nicht nur ein handwerklicher Einsatz, sondern auch ein wertvolles Gemeinschaftserlebnis, das sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Initiiert und organisiert wurde der Aktionstag von Lehrer Robert Wennekers, der mit viel Engagement und Überzeugungskraft diese Idee vorangetrieben hat. Bereits im Vorfeld hatte er Malerfirmen und Baustoffhändler um Unterstützung gebeten – mit großem Erfolg. Dank großzügiger Materialspenden konnten Farbeimer, Pinsel und Abklebematerial bereitgestellt werden.
Alles wurde ordentlich abgeklebt und vorbereitet. sodass anschließend die Frabe aufgetragen werden konnte.
Ein ganz besonderer Dank gilt der Firma Fromuth aus Otzberg, der Firma Bauer Malermeister aus Groß-Umstadt sowie der Firma Staudt Baustoffe, ebenfalls aus Groß-Umstadt. Alle drei Betriebe unterstützten die Schulaktion mit großem Einsatz und trugen maßgeblich dazu bei, dass dieser Tag überhaupt möglich wurde. Diese Form der Zusammenarbeit zwischen Schule und regionalen Unternehmen ist alles andere als selbstverständlich und verdient höchste Anerkennung.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, an unsere engagierten Schülerinnen und Schüler sowie ganz besonders an Robert Wennekers für seine Idee, seine Organisation und seinen unermüdlichen Einsatz. Der Aktionstag hat neue Farbe an die Wände gebracht – die Ernst-Reuter-Schule erstrahlt nun ein Stück mehr, nicht nur äußerlich, sondern auch durch den gemeinsamen Einsatz aller Beteiligten.
Jede Menge tolle Angebote hatten die Schülerinnen und Schüler der Ernst-Reuter-Schule beim diesjährigen Adventsmarkt wieder vorbereitet.
Am 28. November lag über dem großen Pausenhof der Ernst-Reuter-Schule wieder ein ganz besonderer Zauber: Der traditionelle Adventsmarkt, der jedes Jahr fester Bestandteil des Schullebens ist, öffnete seine Stände und lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Eltern, Verwandte, Bekannte sowie viele Mitglieder der Schulgemeinde folgten der Einladung und füllten den festlich geschmückten Schulhof mit Leben, Stimmen und Lachen.
Schon beim Betreten des Geländes spürte man die warme, vorweihnachtliche Atmosphäre. Überall leuchteten Lichterketten, liebevoll dekorierte Stände reihten sich aneinander und der Duft von Gebäck, Waffeln und Gegrilltem lag in der Luft.
Basteleien, Dekoratives und Handwerkliches wurde auf dem Adventsmarkt der Ernst-Reuter-Schule von den Schülerinnen und Schülern sowie deren Lehrkräften angeboten.
Mit viel Engagement und Kreativität hatten Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen – von der ersten Klasse der Grundschule bis hin zu den Jahrgängen der Sekundarstufe – gemeinsam mit ihren Lehrkräften gebastelt, gebacken und gehandwerkelt. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Zahlreiche selbstgemachte Kleinigkeiten, Dekorationen und Leckereien fanden begeisterte Abnehmer und machten den Rundgang über den Markt zu einem echten Erlebnis.
Viele Besucher lockte der diesjährige Adventsmarkt der Ernst-Reuter-Schule auf den großen Pausenhof.
Auch kulinarisch ließ der Adventsmarkt keine Wünsche offen. Am Grill brutzelten Würstchen in allen Variationen, die IK-Klassen boten Spezialitäten aus verschiedenen Ländern an und andere Jahrgänge verwöhnten die Gäste mit Crêpes, Waffeln und Popcorn. Dazu wärmten Kinderpunsch und Glühwein Hände und Herzen und luden zum Verweilen und zu guten Gesprächen ein.
Ein besonderer Höhepunkt waren die musikalischen Darbietungen. Die Grundschulkinder sangen und tanzten voller Freude auf der Bühne und sorgten für leuchtende Augen im Publikum. Im Anschluss berührte ein Lehrertrio mit Klavier und Gesang die Zuhörerinnen und Zuhörer und verlieh dem Abend einen feierlichen Rahmen.
Mit vielen Lichtern und viel Dekoration präsentierte sich die Schulgemeinde der Ernst-Reuter-Schule bei ihrem Adventsmarkt.
Der Adventsmarkt zeigte einmal mehr, was die Ernst-Reuter-Schule auszeichnet: Gemeinschaft, Zusammenhalt und Freude am Miteinander. Überall sah man fröhliche Gesichter, es wurde gelacht, geplaudert und gemeinsam die beginnende Adventszeit gefeiert. Dass der gesamte Erlös dem Förderverein der Schule zugutekommt, unterstrich den solidarischen Gedanken der Veranstaltung.
So endete ein rundum gelungener Abend, der nicht nur auf den Advent einstimmte, sondern auch deutlich machte, wie lebendig und herzlich das Schulleben an der Ernst-Reuter-Schule ist – ein Adventsmarkt, auf den sich die Schulgemeinde jedes Jahr aufs Neue freut.
Musik durfte auch nicht fehlen auf dem Adventsmarkt der Ernst-Reuter-Schule. Die Grundschule zeigte tolle Tänze und Gesänge – ein Lehrertrio mit Klavier und Gesang präsentierte live Weihnachtslieder auf der Bühne.