Archiv der Kategorie: Nachrichten

Aktu­el­le Nach­rich­ten aus der Ernst-Reuter-Schule

Eröffnung des Leseclubs

Über ihren neu­en Leseclub freu­en sich die Kin­der der Ernst-Reuter Schu­le . Dort hat die Ver­lags­grup­pe Rhein Main Stif­tung gemein­sam mit der Stif­tung Lesen den ers­ten von vier Leseclubs in der Regi­on Darm­stadt ein­ge­rich­tet. Mit eienr schö­nen Fei­er wur­de der „Sei­ten­zäh­ler“ getauf­te Club eröffnet.

Gemein­sam lesen, spie­len und mit ver­schie­de­nen Medi­en krea­tiv sein, die Begeg­nung mit Büchern erle­ben. Eine der­art moti­vie­ren­de Lern­um­ge­bung außer­halb des Unter­richts bie­ten die „Leseclubs“ der Stif­tung Lesen. Bei der fei­er­li­chen Eröff­nung ihres eige­nen Leseclubs an der Ernst Reuter-Schule san­gen Schü­ler der Klas­se 3b „In der Lese­nacht“ und zau­ber­te in einem Thea­ter­stück die „Klei­ne Hexe“ gefal­te­ten Papier­blu­men einen betö­ren­den Duft auf. Ein ori­gi­nel­les Socken­thea­ter sorg­te dann für Hei­ter­keit im behag­lich ein­ge­rich­te­ten Raum der Media­thek, in dem künf­tig auch der Leseclub „Sei­ten­zäh­ler“ behei­ma­tet sein wird. 

Die Leseclubs sind eine bun­des­wei­te Initia­ti­ve der Stif­tung Lesen. Inzwi­schen besu­chen laut deren Anga­ben mehr als 10.000 Kin­der zwi­schen sechs und zwölf Jah­ren regel­mä­ßig die rund 400 Leseclubs, die mit loka­len Bünd­nis­part­nern in allen Bun­des­län­dern ein­ge­rich­tet wur­den. So konn­ten mit Unter­stüt­zung der Ver­lags­grup­pe Rhein Main (vrm) Stif­tung bereits 27 Leseclubs im Rhein-Main-Gebiet gegrün­det wer­den. Der Leseclub „Sei­ten­zäh­ler“ in Groß-Umstadt ist der ers­te von ins­ge­samt vier in der Regi­on Darm­stadt, die, von der vrm Stif­tung finan­ziert, ein­ge­rich­tet werden.

Fern­ab von jeg­li­chem Leis­tungs­druck oder Stress mit Schul­no­ten sol­len hier Kin­der in ihrer Frei­zeit die Mög­lich­keit zum Lesen und Aus­tausch über Bücher haben. Das erklär­te Jose­fi­ne Mohr­hard von der Stif­tung Lesen. Die­se stel­le neben einer umfang­rei­chen Medi­en­aus­stat­tung auch das Mobi­li­ar zur Ver­fü­gung. „Die Schu­len wäh­len selbst aus, was sie gern hät­ten oder am meis­ten benötigen.“

Bet­ti­na Volk­mar, Lei­te­rin der Abtei­lung Grund­stu­fe, freu­te sich: „Wir hof­fen, dass die Kin­der durch den Leseclub ange­regt wer­den, mög­lichst viel zu lesen und zu Sei­ten­zäh­lern wer­den, dar­um der Name. Hier kön­nen nicht nur Kin­der der Grund­stu­fe, son­dern auch die der Sekun­dar­stu­fe eins zusam­men­kom­men.“ Auf die­se Art ver­bin­de man nicht nur die ver­schie­de­nen Jahr­gän­ge mit­ein­an­der, son­dern schaf­fe auch einen Über­gang von Schul­vor­mit­tag in ein attrak­ti­ves Nach­mit­tags­an­ge­bot, so die Konrektorin.

Bis­lang war die Media­thek der 600 Schü­ler zäh­len­den Inte­gra­ti­ven Gesamt­schu­le nur in den bei­den gro­ßen Pau­sen am Vor­mit­tag geöff­net. Mit dem Leseclub sol­le sie stär­ker in den Schul­all­tag ein­be­zo­gen und mehr genutzt wer­den, „natür­lich nicht als ver­steck­te Deutsch­stun­de“, so Bet­ti­na Volk­mar. In gemüt­li­cher und stress­frei­er Umge­bung könn­ten sich die Kin­der in die neu­en Sitz­sä­cke oder aufs Sofa kuscheln und sich nicht nur mit Büchern, son­dern auch mit Zeit­schrif­ten, Spie­len und sogar Bas­tel­ma­te­ria­li­en beschäf­ti­gen. Geplant sei­en regel­mä­ßi­ge Aktio­nen, die letzt­lich die Lese­mo­ti­va­ti­on stei­gern. Das kön­ne Vor­le­sen sein, aber auch Mal- und Bas­tel­ak­tio­nen zu einem bestimm­ten Buch. Die Betreu­er des Leseclubs könn­ten an Fort­bil­dun­gen teil­neh­men, um das Gan­ze erfolg­reich auf­zu­bau­en und wei­ter zu entwickeln. 

Wie das bun­des­wei­te Mot­to der Stif­tung Lesen lau­tet – „Mit Freu(n)den lesen“ – machen sich die Leseclubs den so genann­ten „Peer-Group-Effekt“ zunut­ze, da sie Kin­dern gemein­sa­men Raum bie­ten, sich gegen­sei­tig zu unter­stüt­zen und zu moti­vie­ren. Die Leseclubs eröff­ne­ten beson­ders nied­rig­schwel­li­ge Zugän­ge zum Lesen, heißt es von der Stif­tung. So erreich­ten sie auch Kin­der aus bil­dungs­be­nach­tei­lig­ten Ver­hält­nis­sen und mit Migrationshintergrund.

Jedes Buch ist ein biss­chen wie ein Aben­teu­er“, sag­te Jose­fi­ne Mohr­hard„ „mit dem man auf die Rei­se geht“. Der Leseclub sei ein Ort, an dem man sich mit Freun­den tref­fe. Wo man gemüt­lich lesen, spie­len und span­nen­de Sachen machen kön­ne, aber auch ent­span­nen. „Und vor allem ganz viel Spaß mit Büchern haben.“ 

Text und Bil­der: Doro­thee Dorschel

Schuljahresanfangsgottesdienst in der Grundstufe

Am 16.8.2017 fand für die Zweit- bis Viert­kläss­ler der ERS ein Schul­jah­res­an­fangs­got­tes­dienst in der kath. Kir­che, St. Wen­zel, statt. Gemein­de­re­fe­ren­tin Edith Engels und Pfar­re­rin Chris­ti­ne Heu­ser begrüß­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler. An der Orgel spiel­te Leh­rer Tho­mas Kirch­hö­fer bekann­te Lie­der, die zum Mit­ma­chen ein­lu­den. Im Ver­lauf des Got­tes­diens­tes wur­den die Kin­der dazu auf­ge­for­dert, beson­de­re Fähig­kei­ten über eine Mit­schü­le­rin oder einen Mit­schü­ler zu notie­ren und die­sen „Brief“ dem betref­fen­den Kind zu über­ge­ben. Sicht­lich berührt über die posi­ti­ve Rück­mel­dung eines Klas­sen­ka­me­ra­den zogen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler nach dem Got­tes­dienst wie­der in die Schu­le zurück.

Erst- und Fünftklässler feiern Einschulung – T‑Shirts als Willkommensgeschenk

Bun­te Schul­tü­ten, auf­ge­reg­te Kin­der: Erst­kläss­ler fei­ern ihre Einschulung

Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten begrüßt die neu­en Erstklässler.

Der gro­ße Tag war gekom­men. End­lich vor­bei die Kin­der­gar­ten­zeit und vor allem das lan­ge War­ten auf den Schul­an­fang. Zusam­men mit ihren Eltern, Groß­el­tern und Geschwis­tern genos­sen vol­ler Span­nung und Vor­freu­de, auf­ge­regt und erwar­tungs­voll die ABC-Schützen in der Grund­stu­fe der Ernst-Reuter-Schule die Fei­er­lich­kei­ten an ihrem ers­ten Schultag.

Will­kom­men hier bei uns im Haus“, sang der Chor der Ernst-Reuter-Schule, wo auf zwei Klas­sen ver­teilt 14 und 15 Kin­der in die Schu­le kamen. „Es ist der glei­che Wind, der uns um die Ohren weht, egal wer wir auch sind…“ Solch mut­ma­chen­de, ein­la­den­de Lie­der hat­te Andrea von Lampe-Bergmann mit ihrem Chor ein­stu­diert, die neben Anne-Claire Anke die zwei­te Klas­sen­leh­re­rin für die „Neu­en“ sein wird. Ein put­zi­ges Socken­thea­ter sowie fet­zi­ge Tanz­ein­la­gen gab es im Pro­gramm und einen fröh­li­chen Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten, der ankün­dig­te: „Wir möch­ten, dass ihr hier Freu­de habt. Nur wenn ihr euch wohl fühlt, könnt ihr ler­nen.“ Als tol­les Will­kom­men­ge­schenk erhielt jedes Kind im ers­ten Schul­jahr ein T‑Shirt aus der aktu­el­len Schul­kol­lek­ti­on geschenkt.

Abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm bei der Ein­schu­lungs­fei­er der neu­en 5. Klassen

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der neu­en 5. Klas­sen erhal­ten als Will­kom­mens­ge­schenk ein T‑Shirt.

Bereits am Mon­tag waren an der IGS Ernst-Reuter-Schule drei fünf­te Klas­sen ein­ge­schult wor­den. Eben­so auf­ge­regt wie die ABC-Schützen waren dabei die 68 Mäd­chen und Jun­gen im Alter von zehn, elf Jah­ren, die eben­falls als Will­kom­mens­ge­schenk T‑Shirts und Arm­bän­der mit dem Schul-Logo geschenkt beka­men. Neben den drei Klas­sen­leh­re­rin­nen (The­re­sa Rip­ber­ger, Kat­rin Held, Nico­le von der Heyden) wer­den sich För­der­schul­leh­re­rin Gabrie­le Grü­ne­wald und För­der­schul­lei­te­rin Eli­sa­beth Jenert im Jahr­gang mit enga­gie­ren und regel­mä­ßig auch wäh­rend des Unter­richts dabei sein. Nach der Begrü­ßung durch Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten folg­te unter ande­rem ein Auf­tritt der Schul­band mit Solo­künst­le­rin Ron­ja Heuß unter der Lei­tung von Leh­rer Tho­mas Kirch­hö­fer. Auch die Tanz-AG (Lei­tung Kat­ja Köb­ler) durf­te nicht feh­len und führ­te eine tol­le Per­for­mance auf. Paten aus höhe­ren Klas­sen stan­den parat, den neu­en Schü­lern zu hel­fen, sich zurecht zu fin­den. Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin Katha­ri­na Lind­ner hat­te dafür gesorgt, dass die­se gleich mit in die Klas­sen­räu­me der neu­en Fünft­kläss­ler gin­gen. Unter­des­sen bot der För­der­ver­ein Kaf­fee und Kuchen an, und die Schul­klei­dung wur­de prä­sen­tiert. Alles in allem „eine schö­ne Ver­an­stal­tung“, resü­mier­te Stu­fen­lei­ter Vol­ker Hart­mann, „für einen schö­nen Start in der IGS Ernst-Reute-Schule“.

Text: Doro­thee Dorschel
Bil­der: Ernst-Reuter-Schule

Informationen rund um die AGs/Nachmittagsangebote für das neue Schuljahr

Die Ernst-Reuter-Schule bie­tet auch in die­sem Schul­jahr zahl­rei­che AGs aus unter­schied­li­chen Berei­chen für Ihre Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab Jahr­gangs­stu­fe 5 kos­ten­los an. Die­se wer­den von Lehr­kräf­ten und Hono­rar­kräf­ten ge­lei­tet. Zur Anmel­dung gilt es die an die Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus­ge­teil­ten For­mu­la­re aus­zu­fül­len und im Sekre­ta­ri­at oder der Klas­sen­lehr­kraft wie­der abzugeben.

Alle AGs star­ten in der Woche vom 28.08. bis 01.09.2017.

Ganz­tags­or­ga­ni­sa­to­rin Kat­ja Rofalski

Bei wei­te­ren Fra­gen zu den je­wei­li­gen Ange­bo­ten ist Frau Kat­ja Rofal­ski (ERS-Ganztagsbeauftrage) mon­tags, diens­tags und don­ners­tags in der Zeit von 9 – 11.30 Uhr in der Schu­le oder per E‑Mail an rofalski@ernst-reuter-schule.net erreichbar.

Fol­gen­de AGs ste­hen im Schul­jahr 2017/2018 zur Einwahl:

  • Fuß­ball AG Mäd­chen (S+V), Kurs­lei­ter: A. Mou­a­mi (TSV Richen) 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5–9
    • Frei­tag,30 – 15.00 Uhr
    • klei­ne Halle
  • Fuß­ball AG (ASB) Kurs­lei­ter: A. Mouami 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5–7
    • Don­ners­tag, 13.30 – 15.00 Uhr
    • gro­ße Halle
  • Tan­zen (ASB), Kurs­lei­te­rin: K. Köbler 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5 – 8
    • Dienstag/Donnerstag, 13.30 – ca. 14.30 Uhr
    • klei­ne Halle
  • AG Kochare­na (ASB), Kurs­lei­ter: Kuhn­hold, N. Kuhn 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5 – 10
    • Mitt­woch, 25 – ca. 15.15 Uhr
    • Küche C 109
    • Bei mehr als 15 Anmel­dun­gen: 14tägig im Wech­sel Grup­pe A und B
  • Hand­ball (S+V), Kurs­lei­ter: Mar­ko Soki­cic, M. Wedel 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5 – 7
    • Diens­tag 13.30 – 15.00 Uhr
    • gro­ße Hal­le ERS
  • Chor, Kurs­lei­ter: T. Kirchhöfer 
    • Ziel­grup­pe Klas­se 5 – 10
    • Diens­tag, 30 – 15.00 Uhr
    • Kann auch 14 tägig besucht werden
    • Musik­raum (Turn­hal­le)
  • Schul­band, Kurs­lei­ter: T. Kirchhöfer 
    • Ziel­grup­pe Klas­se 5 – 10
    • Frei­tag 13.30 – 15.00 Uhr
    • Musik­raum (Turn­hal­le)
  • Bike­school, Kurs­lei­ter: F. Metz 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5 – 10
    • Mitt­wochs ab 13.30 Uhr
    • Treff­punkt: Fahrradwerkstatt
  • Fahr­rad­werk­statt, (ASB) Kurs­lei­ter: Swen Heil, F. Metz 
    • Ziel­grup­pe: Klas­sen 5 – 10
    • Mitt­wochs
    • Fahr­rad­werk­statt
    • Bei mehr als 15 Anmel­dun­gen: 14tägig im Wech­sel Grup­pe A und B
  • Com­pu­ter AG, Kurs­lei­te­rin: F. Wagner 
    • Ziel­grup­pe: Klas­se 4
    • Don­ners­tags, 6. Stunde
    • PC-Raum
  • Base­ball AG, Kurs­lei­ter: J. Jay­nes, M. Fischer 
    • Ziel­grup­pe: 7. – 10. Klasse
    • Ter­min: Mon­tag, 20 – 15.00 Uhr
    • Treff­punkt: ERS Ein­gangs­hal­le (Das Trai­ning fin­det je nach Wet­ter­la­ge auf dem Sport­platz TSV Richen oder in der kl. Hal­le statt)
  • Spie­le AG, Kurs­lei­ter: T. Schäfer 
    • Ziel­grup­pe: ab 5. Klasse
    • Ter­min: mon­tags, Start der AG nach den Herbst­fe­ri­en, Ende nach den Osterferien
    • Zeit: 30 – ca. 15.00 Uhr
    • Treff­punkt: Mediathek
  • Bie­nen AG, Kurs­lei­ter: M. Fischer, M. Hürten 
    • Ziel­grup­pe: ab Klas­se 7
    • Ter­min: Frei­tag 13.30 – 15.00 Uhr + Ausflüge
    • Bio­lo­gie­saal C 09
  • Instru­men­tal AG, Kurs­lei­ter: C. Sonnen 
    • Ziel­grup­pe Klas­se 5/6, Anmel­dung bit­te in Abspra­che mit Herrn Sonnen!
    • Ter­min: Mitt­woch, 13.30 ‑15.00
    • Musik­raum

Nach­mit­tags­an­ge­bo­te:

  • Media­thek (und Leseclub „Stif­tung Lesen“)
    • Öff­nungs­zei­ten Mo – Fr von ca. 9.00 – 12.00 Uhr, nach­mit­tags bei Bedarf
  • Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung (ASB):
    • Mo-Fr 13.30 bis 15.00 Uhr
    • Mo – Mi 12.10 bis 13.30 Uhr (Inte­gra­ti­ons­hil­fe GS)
  • Offe­ner Treff (ASB):
    • Mo-Fr 12.50 bis 15.10 Uhr, (an bestimm­ten Tagen von 11.25 ‑15.10 Uhr)

Mit­ar­bei­ter ASB: B. Gras­mück, B. Pfef­fer­mann, S. Roth, J. Leh­mann, L. Zulauf, T. Hes­sel­bach, K. Pfef­fer­mann, A. Brown, R. Ste­ding, P. Zulauf, K. Rofalski

Trainer/Kursleiter: A. Kuhn­hold, K. Köb­ler, A. Mou­a­mi, S. Heil, M. Sokicic

Lehr­kräf­te: M. Wedel, T. Kirch­hö­fer, F. Metz, F. Wag­ner, T. Schä­fer, M. Fischer, J. Jay­nes, N. Kuhn, M. Hürten

Jahrgungsstufe 6 zu Besuch im Klärwerk Groß-Umstadt/Richen

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 6. Jahr­gangs­stu­fe zu Besuch im Klär­werk Groß-Umstadt/Richen (auf dem Bild Klas­se 6b)

Die Jahr­gangs­stu­fe 6 der Ernst-Reuter-Schule hat sich in der GL-Unterrichtsreihe Müll und (Ab-)Wasser auch mit dem The­men­feld „Klär­an­la­ge“ beschäf­tigt. Hier­zu sind alle vier sechs­ten Klas­sen an unter­schied­li­chen Tagen in der letz­ten Schul­wo­che vor den Som­mer­fe­ri­en zur Klär­an­la­ge in Groß-Umstadt/Richen gewan­dert. Fach­kun­dig und sehr kind­ge­recht haben die dor­ti­gen Mit­ar­bei­ter den Kin­dern den Ablauf der Abwas­ser­rei­ni­gung bzw. die Funk­tio­nen aller Vor­gän­ge im Klär­werk erklärt. Vie­le Kin­der zeig­ten sich erstaunt über die umfang­rei­chen Vor­gän­ge im Klär­werk und waren froh, nun Infor­ma­tio­nen direkt hier­zu – in einem ech­ten Klär­werk – erhal­ten zu haben.

Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen / Bildungskampagne „RedUse“ zu Gast an der Ernst-Reuter-Schule

Björn Wie­le vom Ham­bur­ger Ver­ein Mul­ti­vi­si­on such­te das Gespräch mit Jugend­li­chen der Ernst-Reuter-Schule, die sich anhand des mit­ge­brach­ten Films und vie­ler wei­te­re Infor­ma­tio­nen mit Nach­hal­tig­keit und dem scho­nen­den Umgang mit Res­sour­cen aus­ein­an­der­setz­ten. (Bild: Doro­thee Dorschel)

(dor) Um den Umgang mit den Res­sour­cen der Erde, ob nach­wach­send oder nicht nach­wach­send, und um die Pro­ble­me der Konsum- und Weg­werf­ge­sell­schaft ging es in einem Film- und Infor­ma­ti­ons­vor­mit­tag an der Ernst-Reuter-Schule. Fra­gen des eige­nen und des glo­ba­len Kon­sums wur­den auf­ge­grif­fen und drei wesent­li­che Ansät­ze, die anfal­len­den Abfall­men­gen zu redu­zie­ren: „reu­se“ – wie­der­ver­wen­den und nicht ein­fach weg­wer­fen, „redu­ce“ – weni­ger ver­wen­den und „recy­cle“ – zurück in den Kreislauf.

Der Roh­stoff­ver­brauch in Deutsch­land und welt­weit nimmt wei­ter zu. Fast sämt­li­che Vor­kom­men natür­li­cher Res­sour­cen dro­hen zu erschöp­fen. Um den künf­ti­gen Gene­ra­tio­nen die mate­ri­el­len und öko­lo­gi­schen Grund­la­gen zu erhal­ten, ist ein nach­hal­ti­ger Umgang mit unse­ren Res­sour­cen unum­gäng­lich. Doch wie sieht Nach­hal­tig­keit bei nach­wach­sen­den und nicht nach­wach­sen­den Roh­stof­fen aus? Wel­che Maß­nah­men ste­hen Län­dern, aber auch jedem Ein­zel­nen, dabei zur Verfügung?

Auf der Grund­la­ge die­ser und vie­ler wei­te­rer Fra­gen tourt die Bil­dungs­kam­pa­gne „RedU­se“ durch Deutsch­lands wei­ter­füh­ren­de Schu­len. Dabei mach­te die UNESCO-Multivisionsschau in der ver­gan­ge­nen Woche auch Sta­ti­on an der Ernst-Reuter-Schule (ERS). Die­se hat­te den Besuch initi­iert, wie Rek­tor Vol­ker Hart­mann erläu­ter­te, und auch gleich das Max-Planck-Gymnasium zur Teil­nah­me ein­ge­la­den. Bereits im Unter­richt sei die The­ma­tik ange­ris­sen wor­den, im Vor­feld war zudem eine Aus­stel­lung an der ERS zu sehen gewesen.

450 Schü­ler von Klas­se fünf bis zehn erleb­ten nun die­se „Mul­ti­vi­si­on“ des gleich­na­mi­gen Ver­eins mit Sitz in Ham­burg, der sich zum Ziel gesetzt hat, Jugend­li­che direkt und unter­halt­sam dar­über zu infor­mie­ren, wie Nach­hal­tig­keit geht und wel­che Wich­tig­keit sie für ihr Leben hat. „Wir wol­len einer­seits ein Bewusst­sein für die Pro­ble­ma­tik schaf­fen“, erläu­ter­te am Ran­de Mode­ra­tor Björn Wie­le. Zum ande­ren sol­le ein Ver­ständ­nis für das eige­ne Ver­hal­ten geweckt wer­den und Hand­lungs­per­spek­ti­ven auf­ge­zeigt. „Jeder kann etwas bewir­ken“ lau­te­te eine Bot­schaft. Mit den Siebt- und Acht­kläss­lern stand der Poli­to­lo­ge aller­dings vor der schwie­rigs­ten Grup­pe. „In die­sem Alter sind die Jugend­li­chen nicht gera­de gut zu errei­chen.“ Je älter die Schü­ler, des­to weni­ger kom­me zurück, zei­ge sei­ne Erfah­rung bei sol­chen Ver­an­stal­tun­gen. „Auch wenn das jetzt nur ange­ris­sen wer­den konn­te, mei­ne Bit­te lau­tet, dass ihr euch wei­ter mit dem The­ma beschäf­tigt“, soll­te er am Ende appellieren.

Mit dabei war auch der ZAW, des­sen Ver­tre­te­rin Chris­ti­ne Funck sich vor­stell­te: „Wir orga­ni­sie­ren hier die Müll­ab­fuhr.“ Der Zweck­ver­band Abfall- und Wert­stoff­ein­samm­lung des Krei­ses Darmstadt-Dieburg unter­stüt­ze die­se Kam­pa­gne, weil „auch wir Abfall ver­mei­den wol­len, bevor wir ihn ent­sor­gen müs­sen. Am bes­ten ist, dass Müll erst gar nicht ent­steht. Und wenn, dann redu­zie­ren“, riet sie. Ihr Vor­ge­setz­ter, Armin Keh­rer, der tech­ni­sche Geschäfts­füh­rer des ZAW, hat­te zu Beginn des Vor­mit­tags die Begrü­ßung vorgenommen.

Nut­zen und Zugang zu Res­sour­cen sind unge­recht ver­teilt, nicht alle Men­schen leben in einer Kon­sum­ge­sell­schaft oder auch: 80 Pro­zent der Din­ge, die gekauft wur­den, lan­den nach sechs Mona­ten schon auf dem Müll. Das und viel mehr nach­denk­lich Stim­men­des erfuh­ren die Schü­ler. „Wir ver­hal­ten uns so, als wür­de immer alles ver­füg­bar sein. Wir neh­men zu viel und das zu schnell und geben der Natur kei­ne Chan­ce“, hör­te man im Film.

Krass“ fan­den es eini­ge Jugend­li­che, „dass so viel ver­braucht wird“ und „schlimm“. Gera­de sie nut­zen moderns­te Infor­ma­ti­ons­tech­nik und tau­schen schnell die „alten“ durch neue Gerä­te aus. Sämt­li­che Res­sour­cen in einem Han­dy sei­en nicht nach­wach­send, erklär­te noch Björn Wie­le den Schü­lern, von denen sich die meis­ten gemel­det hat­ten auf die Fra­ge: „Wer von euch hat in den letz­ten zwei Jah­ren ein neu­es Han­dy gekauft? Und bei wem hat das alte noch funktioniert?“

Wir reden hier über etwas, was für euer Leben Bedeu­tung haben wird“, mahn­te der Mode­ra­tor. Nicht nach­wach­sen­de Res­sour­cen wie Erd­öl zum Bei­spiel wer­de in 50 Jah­ren voll­stän­dig auf­ge­braucht sein, Kup­fer bereits in 31 Jah­ren. „Also nicht irgend­wann in tau­send Jah­ren, son­dern in eurer Lebenszeit!“

Text und Bild: Doro­thee Dorschel

Fahrt nach Gelnhausen zum begehbaren Ohr

Die Klas­sen 2a und 2b hat­ten sich im Sach­un­ter­richt lan­ge mit den mensch­li­chen Sin­nen beschäf­tigt und dazu an vie­len Sta­tio­nen im Unter­richt gear­bei­tet. Als Abschluss die­ser Ein­heit ging es am 28. Juni mit dem Bus nach Geln­hau­sen ins dor­ti­ge Muse­um, um das mensch­li­che Ohr durch ein viel­fach ver­grö­ßer­tes Modell, von innen ken­nen­zu­ler­nen. So krab­bel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch den Gehör­gang ins Mit­tel­ohr und erfuh­ren viel Wis­sens­wer­tes über das Trom­mel­fell, Ham­mer und Steig­bü­gel. Im zwei­ten Teil des Besu­ches wur­de mit jeder Klas­se ein Hör­spiel auf­ge­nom­men und nun war­ten die 2a und b gespannt auf die Ton­auf­nah­men. Nach einer Rück­fahrt mit eini­gen Stau­stel­len kamen alle mun­ter und mit vie­len, neu­en Infor­ma­tio­nen wie­der in Groß Umstadt an und freu­ten sich dar­über, kei­ne Haus­auf­ga­ben gestellt zu bekommen.

Abschlussingen – Ferienbeginn

Som­mer, Son­ne, Feri­en­zeit.…. mit die­sem Kanon san­gen sich die Grund­schul­kin­der förm­lich in die Feri­en. Beim tra­di­tio­nel­len Abschluss­sin­gen ver­sam­mel­ten sich alle Mit­glie­der der Grund­stu­fen­ge­mein­de noch ein­mal in der Ein­gangs­hal­le der ERS und musi­zier­ten zusam­men. Dabei wur­den beson­ders flei­ßi­ge Chor­teil­neh­mer für ihre mehr­jäh­ri­ge Mit­glied­schaft im Chor geehrt. Auch die sport­lichs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler der dies­jäh­ri­gen Bun­des­ju­gend­spie­le wur­den mit Urkun­den und Medail­len bedacht und die sport­lichs­te Klas­se, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 1b, nahm unter­gro­ßem Jubel den Wan­der­po­kal ent­ge­gen. Dann hieß es Abschied neh­men von Frau Ger­lach und Frau Schä­fer, die nach den Som­mer­fe­ri­en nicht mehr mit am Start sein wer­den. Nach­dem das letz­te Lied „Holi­day“ ver­klun­gen war, beka­men alle ihre Zeug­nis­se und star­te­ten in die Sommerferien.

Praxistage 2016/2017 – Das „Projekt Praxistag“ der Ernst-Reuter Schule endet. Schüler bedanken sich bei den teilnehmenden Firmen.

Die Schü­ler­rin­nen und Schü­ler der 8. Haupt­schul­klas­se und der 9. För­der­schul­klas­se der Ernst-Reuter-Schule Groß-Umstadt mit ihren Leh­rern Frau Nico­le von der Heyden (8H) und Herrn Ulrich Freund (FH3), sowie Frau Dag­mar Wald­kirch (Orga­ni­sa­ti­on der Pra­xis­ta­ge) bedan­ken sich bei den Betrieben.

(wk) Bereits seit Novem­ber 2000 tau­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der ach­ten Klas­sen der Haupt- und der neun­ten Klas­sen der För­der­schu­le an einem Tag in der Woche den Lern­ort Schu­le mit dem Pra­xis­be­reich der Arbeits­welt. Sie nut­zen dabei das Ange­bot der teil­neh­men­den Groß-Umstädter Betrie­be für einen ers­ten Ein­blick in ein außer­schu­li­sches Sys­tem. Für die­ses Ent­ge­gen­kom­men bedan­ken sich die Schu­le und die teil­neh­men­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Ernst-Reuter-Schule ganz herzlich!

Das Pro­jekt Pra­xis­ta­ge wur­de von der dama­li­gen Kon­rek­to­rin Car­men Lotz­kat zusam­men mit dem Leh­rer Udo Pfei­fer ent­wi­ckelt und an der Ernst-Reuter-Schule ein­ge­führt. Zunächst wech­sel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler alle vier Wochen den Betrieb. Dies erfor­der­te ein hohes Maß an Fle­xi­bi­li­tät, Orga­ni­sa­ti­ons­ver­mö­gen und sehr gute Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft der betei­lig­ten Fir­men. Nach dem Aus­schei­den von Frau Lotz­kat über­nahm die Rek­to­rin Frau Dag­mar Wald­kirch die Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung. Sie ver­än­der­te in Abspra­che und auf Wunsch der Betrie­be das Pro­jekt ab 2007, da der monat­li­che Wech­sel der Betrie­be sowohl für die Schu­le als auch für die Betrie­be nicht mehr zu orga­ni­sie­ren war.

Das neu ent­wi­ckel­te Modell beinhal­te­te jetzt drei sechs bis neun­wö­chi­ge Pra­xis­ta­ge in einem Betrieb. Dadurch lern­ten sich Betrieb und Schü­ler bes­ser ken­nen. Die Blö­cke lagen jeweils vor den Weihnachts‑, den Oster- und den Som­mer­fe­ri­en. Nach jedem Block fand in der Klas­se eine Auf­ar­bei­tung der Pra­xis­ta­ge statt.

Die Jugend­li­chen der 8. Haupt­schul­klas­sen und der 9. Klas­sen der För­der­schu­le sol­len sich durch prak­ti­sche Erfah­run­gen in der Arbeits­welt auf die Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz rea­lis­tisch vor­be­rei­ten. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben die Pra­xis­ta­ge schon bei so man­cher Ent­schei­dung gehol­fen, denn oft machen sich Schü­le­rin­nen und Schü­ler ganz fal­sche Vor­stel­lun­gen von einem Berufs­bild. Mit den Pra­xis­ta­gen haben sie inner­halb kur­zer Zeit, an einem Tag, in der Woche, diens­tags, die Mög­lich­keit, sich ein Bild von ver­schie­de­nen Beru­fen, Betrie­ben und der Zusam­men­ar­beit mit Arbeits­kol­le­gen zu machen. Sie erle­ben, wie es sich anfühlt zu arbei­ten und bekom­men Ant­wort auf die Fra­ge „Bin ich den Anfor­de­run­gen gewachsen?“

Durch die Umge­stal­tung der Ernst-Reuter-Schule in eine Inte­grier­te Gesamt­schu­le kön­nen die Pra­xis­ta­ge in der bis­he­ri­gen Form nicht mehr durch­ge­führt wer­den, weil die Jahr­gän­ge zu groß und zu unter­schied­lich sind. Dar­über hin­aus sind die Betrie­be stark durch unter­schied­li­che Prak­ti­ka belas­tet, die inzwi­schen von allen Schul­for­men gefor­dert wer­den. Nach Rück­spra­che mit eini­gen teil­neh­men­den Betrie­ben wur­de der Wunsch nach einem zwei­wö­chi­gen Prak­ti­kum auf­ge­grif­fen. Die Erfah­run­gen, die wäh­rend der Pra­xis­ta­ge gewon­nen wur­den, sind in das neue Berufs­ori­en­tie­rungs­kon­zept der Ernst-Reuter-Schule ein­ge­flos­sen. So wird in die­sem neu­en Kon­zept für den Jahr­gang acht ein zwei­wö­chi­ges Block­prak­ti­kum vor den Oster­fe­ri­en durch­ge­führt. Ein zwei­tes Block­prak­ti­kum fin­det in der neun­ten Klas­se vor oder nach den Herbst­fe­ri­en statt.

Ohne das unein­ge­schränk­te Ent­ge­gen­kom­men von etwa 50 Groß-Umstädter Fir­men wäre die Durch­füh­rung des „Pro­jekts Pra­xis­ta­ge“ nicht mög­lich gewe­sen. Die Schu­le bedankt sich bei den ver­ständ­nis­vol­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern in den Betrie­ben für deren Geduld und die gute Zusam­men­ar­beit über 17 Jah­re und hofft, dass die Türen für das Block­prak­ti­kum oder ande­re berufs­ori­en­tie­ren­de Maß­nah­men der Ernst-Reuter-Schüler wei­ter­hin offenstehen.

Der über das gan­ze Schul­jahr durch­ge­hen­de Pra­xis­tag (don­ners­tags) der För­der­schu­le wird in die­ser Form ein letz­tes Mal im Schul­jahr 2017/18 durchgeführt.

Falls Sie Inter­es­se dar­an haben, Schü­le­rin­nen und Schü­lern ein Prak­ti­kum in ihrem Betrieb zu ermög­li­chen, mel­den Sie sich bit­te bei Rek­to­rin Dag­mar Wald­kirch (d.waldkirch@schulen.ladadi.de ) oder tele­fo­nisch (06078÷93680).

Ernst-Reuter-Schule ehrt Sieger der BIG Challenge – Jenny Großmann zählt zu den 20 besten Teilnehmern in Hessen

Die erfolg­rei­chen BIG-Challenge-Teilnehmer (v. l.) Tom Emme­rich (Kl. 7c), Jen­ny Groß­mann (Kl. 6c), Len­ja Kie­ser (Kl. 9bR), Chris Heil­mann (Kl. 5c) und Danie­la Pau­wels (8aR) zusam­men mit BIG Challenge-Organisator Leh­rer Kars­ten Reeg.

Wie seit knapp 6 Wochen auf der Home­page der Ernst-Reuter-Schule zu lesen, nah­men die­ses Jahr fast 200 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gän­ge 5 bis 9 am inter­na­tio­nal renom­mier­ten Eng­lisch­wett­be­werb „The BIG Chall­enge“ teil.
2017 nah­men euro­pa­weit über 636.000 Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus 10 euro­päi­schen Natio­nen teil, deren Ant­wort­bö­gen nun aus­ge­wer­tet und die Sie­ger­lis­ten jetzt ver­öf­fent­lich wurden.
Die Ernst-Reuter-Schule ist stolz, den Schü­le­rin­nen und Schü­lern Chris Heil­mann (Jahr­gang 5), Jen­ny Groß­mann (Jahr­gang 6), Tom Emme­rich (Jahr­gang 7), Danie­la Pau­wels (Jahr­gang 8) und Len­ja Kie­ser (Jahr­gang 9) auf­grund ihrer bemer­kens­wer­ten Leis­tun­gen im Ver­gleich zu ihren Mit­schü­le­rin­nen und Mit­schü­lern auf schu­li­scher, regio­na­ler und natio­na­ler Ebe­ne ihre ver­dien­ten Prei­se über­rei­chen zu dür­fen. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Leis­tung der Sechst­kläss­le­rin Jen­ny Groß­mann, die einen her­aus­ra­gen­den 17. Platz von 5344 Teil­neh­mern ihrer Alters­ka­te­go­rie in Hes­sen erreicht hat.
Neben den Glück­wün­schen der Schul­lei­tung – ver­tre­ten durch Herrn Hart­mann – und des Orga­ni­sa­tors der BIG Chall­enge an der ERS, Herrn Reeg, beka­men die Sie­ger nicht nur Urkun­den und Medail­len, son­dern auch Bücher­gut­schei­ne, por­ta­ble Bluetooth-Lautsprecher und wei­te­re klei­ne Sach­prei­se überreicht.
Die Ernst-Reuter-Schule ist stolz auf die tol­len Leis­tun­gen, die ihre Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei ihrer zwei­ten Teil­nah­me an die­sem inter­na­tio­nal ange­se­he­nen Wett­be­werb erneut erreicht haben und ist sich sicher, dass auf­grund der guten Arbeit an der Ernst-Reuter-Schule auch in den kom­men­den Jah­ren bemer­kens­wer­te Leis­tun­gen gefei­ert wer­den dürfen.