Verbindliche Maßnahmen ab dem 22.02.2021 / Klassen 1 bis 4

-> Stand: 12.02.2021 / 16 Uhr

Gemäß des Schrei­bens des Hes­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums vom 11.02.2021 wird es eine schritt­wei­se Wie­der­auf­nah­me des Schul­be­triebs ab dem 22. Febru­ar 2021 für die Jahr­gän­ge 1 bis 6 im Sin­ne von Wech­sel­un­ter­richt geben.

Für die Klas­sen 7 bis 8 fin­det wei­ter­hin der Distanz­un­ter­richt statt (Infor­ma­tio­nen hier­zu: Klick).

Die Abschluss­jahr­gän­ge 9 bis 10 wer­den wie bis­her auch in der Schu­le unter­rich­tet (Infor­ma­tio­nen hier­zu: Klick)

Alle Infor­ma­tio­nen für das wei­te­re Vor­ge­hen in den Jahr­gän­gen 5 und 6 der Ernst-Reuter-Schule gibt es hier: Klick

Klassen 1 bis 4

Fol­gen­de ver­bind­li­che Maß­nah­men, Abläu­fe und Vor­ge­hens­wei­sen für die Klas­sen 1 bis 4 der Ernst-Reuter-Schule gilt es zu beachten:

Maskenpflicht für alle Jahrgänge

Auf dem gesam­ten Schul­ge­län­de und somit auch in den Unter­richts­räu­men und den Toi­let­ten gilt für alle Jahr­gän­ge sowie alle Lehr­kräf­te und wei­te­ren Mit­ar­bei­ter der Ernst-Reuter-Schule Mas­ken­pflicht (Mund-Nasen-Bedeckung). 

Nach Mög­lich­keit sind in allen Jahr­gangs­stu­fen medi­zi­ni­sche Gesichts­mas­ken (sog. OP-Masken) zu tra­gen. Gesichts­vi­sie­re sind nicht zuläs­sig. In der Schu­le wer­den regel­mä­ßi­ge Mas­ken­pau­sen ein­ge­plant. Es gilt dar­auf zu ach­ten, die Mas­ke min­des­tens ein­mal täg­lich zu wechseln.

Abstandsregel, Tagesryhthmus, Klassengröße

Eben­falls auf dem gesam­ten Schul­ge­län­de und somit auch in den Unter­richts­räu­men gilt die Abstands­re­ge­lung von min­des­tens 1,5 Metern zwi­schen ein­zel­nen Per­so­nen ein­zu­hal­ten. Die­se Maß­nah­me ver­lang eine gerin­ge­re Klas­sen­stär­ke in jedem Unter­richts­raum. Aus die­sem Grund wer­den die Kin­der einer Klas­se in zwei fes­te Grup­pen (A oder B) eingeteilt.

Für die Kin­der der Grup­pe A gilt: Unter­richt vor Ort in der Schu­le, immer mon­tags und mitt­wochs und in der A‑Woche frei­tags. An den ande­ren Wochen­ta­gen arbei­ten die Kin­der zuhause.

Für die Kin­der der Grup­pe B gilt: Unter­richt vor Ort in der Schu­le, immer diens­tags und don­ners­tags und in der B- Woche frei­tags. An den ande­ren Wochen­ta­gen arbei­ten die Kin­der zuhause.

Von den Klas­sen­lehr­kräf­ten erhal­ten Sie die genau­en Stun­den­plä­ne (A- und B‑Woche). Die Ein­tei­lung der Schü­le­rin­nen und Schü­ler in die jeweils neu gebil­de­ten Klas­sen neh­men die Klas­sen­lehr­kräf­te vor. Infor­ma­tio­nen hier­zu erhal­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler eben­falls von den Klassenlehrkräften.

In den Klas­sen­räu­men wer­den die Tische und Stüh­le den ent­spre­chen­den Vor­ga­ben her­ge­rich­tet. Jedes Kind hat dann einen fes­ten Platz.

Notbetreuung mit Arbeitgeberbescheinigung

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gän­ge 1 bis 4, die auf­grund des Wech­sel­un­ter­richts zuhau­se nicht betreut wer­den kön­nen, kön­nen ab dem 22.02.2021 eine Not­be­treu­ung besu­chen. Auf­grund der sehr kri­ti­schen Virus­ent­wick­lung sowie im Sin­ne der ver­schärf­ten Kon­takt­re­du­zie­rung wird aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler, wann immer es mög­lich ist, zuhau­se betreut wer­den sol­len. Auch wenn dies mit enor­men Betreu­ungs­pro­ble­men ver­bun­den sein kann – damit schüt­zen Sie sich selbst, Ihre Kin­der und ande­re und tra­gen dazu bei, das Aus­brei­ten des Virus‘ deut­lich einzudämmen.

Berech­tigt zur Not­be­treu­ung sind nur die Schü­le­rin­nen und Schü­ler, deren Eltern eine Arbeit­ge­ber­be­schei­ni­gung hier­für vor­le­gen. Die­se gibt es hier als pdf-Download: Klick

Für Kin­der, die im „Pakt für den Nach­mit­tag“ ange­mel­det sind, gel­ten die übli­chen Betreu­ungs­zei­ten von 7.45 Uhr bis 14.30 Uhr bzw. 17.00 Uhr an allen Wochen­ta­gen. Wir müs­sen Sie dar­auf auf­merk­sam machen, dass die Kin­der ab 12.10 Uhr in den Jahr­gän­gen eins und zwei und in den Jahr­gän­gen drei und vier zusam­men­ge­fasst wer­den. Auch hier­bei besteht Mas­ken­pflicht. Wir bit­ten drin­gend dar­um, nach Alter­na­ti­ven in der Nach­mit­tags­be­treu­ung zu suchen, um die Anzahl der Kin­der im „Pakt“ mög­lichst klein hal­ten zu können.

Für Eltern, deren Kin­der nicht im „Pakt“ sind, die aber kei­ne Mög­lich­keit haben, die Kin­der an den unter­richts­frei­en Tagen zu betreu­en, muss die Schu­le eine Not­be­treu­ung von 8.30 Uhr bis 12.10 Uhr in den Klas­sen eins und zwei und von 7.45 Uhr bis 12.10 Uhr in den Klas­sen drei und vier anbie­ten. Auch hier bit­ten wir dar­um, nach alter­na­ti­ven Betreu­ungs­mög­lich­kei­ten zu schauen.

Essen kann wie üblich bei Bant­schow und Bant­schow bestellt werden.

Mit der Arbeit­ge­ber­be­schei­ni­gung muss die Anmel­dung über die Grund­stu­fen­lei­te­rin Bet­ti­na Volk­mar via E‑Mail (volkmar@ernst-reuter-schule.net) oder über den Brief­kas­ten­ein­wurf in der Ernst-Reuter-Schule bis spä­tes­tens Mitt­woch, den 17.02.2021, erfol­gen, um die Unter­richts­si­tua­ti­on orga­ni­sie­ren zu können.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf haben grund­sätz­lich einen Anspruch auf die Not­be­treu­ung in der Schu­le auch ohne Arbeit­ge­ber­be­schei­ni­gung. Auch hier­für muss eine Anmel­dung über die Grund­stu­fen­lei­te­rin mit­tels E‑Mail oder über den Brief­kas­ten­ein­wurf in der Ernst-Reuter-Schule bis spä­tes­tens Mitt­woch, den 17.02.2021, erfolgen.

Hygiene

Alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler wer­den in der E‑Mail ihrer Klas­sen­lehr­kraft auf die gän­gi­gen Hygie­ne­re­geln hin­ge­wie­sen. Auch zu Beginn des Unter­richts am Mon­tag wird es aus­rei­chend Zeit geben, die­se Regeln erneut zu bespre­chen. Vor­ab gilt es den „Hygie­ne­plan Coro­na für die Schu­len in Hes­sen vom 11.02.2021“ des Lan­des Hes­sen zu beach­ten und im Vor­feld zuhau­se zu besprechen.

Down­load­link:  Hygie­ne­plan für Schu­len in Hessen

Alle Klas­sen­räu­me sind mit funk­tio­nie­ren­den Wasch­be­cken aus­ge­stat­tet. Es ist für genü­gend Flüs­sigs­ei­fe in den Spen­dern und aus­rei­chend Papier­tü­cher in den Klas­sen­räu­men gesorgt. Des­in­fek­ti­ons­mit­teln sei­en zunächst – so die Vor­ga­ben des Land­krei­ses Darmstadt-Dieburg – nicht not­wen­dig und nur für den medi­zi­ni­schen Bereich vor­ge­se­hen. Alle sani­tä­ren Anla­gen sind von sei­tens des Schul­trä­gers über­prüft wor­den, ggf. repa­riert und daher voll funk­ti­ons­tüch­tig. Es wird eine ver­stärk­te Rei­ni­gung aller aktu­ell benutz­ten Räum­lich­kei­ten in der Schu­le geben.

Auch die Hin­wei­se der Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung sind in die­sem Zusam­men­hang ergän­zend zu beach­ten (Abbil­dung ver­grö­ßert sich durch Anklicken):

(Abbil­dung ver­grö­ßert sich durch Anklicken)

Zusätz­lich gilt es auch die fol­gen­den Hin­wei­se zu beach­ten und zuhau­se zu besprechen:

zu Hygie­ne: Husten- und Nieß-Etiketten

  • Vor und nach jeder Unter­richts­stun­de wird für aus­rei­chend Belüf­tung in den Klas­sen­räu­men gesorgt. Gar­de­ro­be: Klei­dung ist über der eige­nen Stuhl­leh­ne zu platzieren.
  • Beim Hus­ten oder Nie­sen muss min­des­tens 1,50m Abstand zu ande­ren Per­so­nen ein­ge­hal­ten wer­den und man soll­te sich (wenn mög­lich) wegdrehen.
  • Nie­sen oder Hus­ten ist vor­zugs­wei­se in Ein­weg­ta­schen­tuch vor­zu­neh­men. Die­ses darf nur ein­mal ver­wen­det wer­den und muss anschlie­ßend in einem Abfall­ei­mer ent­sorgt wer­den – mög­lichst ohne die­sen zu berühren.
  • nach jedem Nase­put­zen, Nie­sen oder Hus­ten sind die Hän­de gründ­lich zu waschen.
  • Ist kein Ein­weg­ta­schen­tuch griff­be­reit und die Schülerin/der Schü­ler dazu in der Lage, soll­te das Hus­ten und Nie­sen in die Arm­beu­ge, die vor Mund und Nase gehal­ten wird, erfol­gen. Wich­tig: Auch hier­bei soll­te man sich (wenn mög­lich) abwenden.

zu Hygie­ne: Rich­ti­ges Händewaschen

  • Nass machen:
    Die Hän­de wer­den unter flie­ßen­des Was­ser gehal­ten und über­all befeuch­tet; die Tem­pe­ra­tur des Was­sers spielt hier­bei kei­ne (!) Rolle.
  • Rund­um einseifen:
    Han­din­nen­flä­chen, Hand­rü­cken, Dau­men, Fin­ger­zwi­schen­räu­me und Fin­ger­spit­zen sol­len gründ­lich ein­ge­seift werden.
  • Zeit las­sen:
    Gründ­li­ches Hän­de­wa­schen dau­ert min­des­tens 20 Sekun­den, bei stark ver­schmut­zen Hän­den auch länger
  • Gründ­lich abspülen:
    Die Hän­de sol­len unter flie­ßen­dem Was­ser kom­plett abge­spült werden.
  • Sorg­fäl­tig abtrocknen:
    Das Abtrock­nen der Hän­de – auch der Fin­ger­zwi­schen­räu­me – gehört zum wirk­sa­men Hän­de­wa­schen dazu. Durch Abtrock­nen wer­den Kei­ne ent­fernt, die noch an den Hän­den oder im rest­li­chen Was­ser an den Hän­den haften.

zu Hygie­ne: All­ge­mei­ne Verhaltensregeln

  • Mit den Hän­den soll­te man sich selbst und ande­ren nicht an den Mund, Augen, Nase berüh­ren und die Fin­ger nicht in den Mund neh­men. Dies gilt eben­so für Stif­te, etc.
  • Bei plötz­lich auf­tre­ten­dem Krank­heits­ge­fühl haben sich betrof­fe­ne Schü­le­rin­nen und Schü­ler sofort bei ihrer Lehr­kraft zu melden.
  • Ler­nu­ten­si­li­en sol­len nicht aus­ge­tauscht werden.
  • Eben­so sol­len Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter­ein­an­der kein Essen austauschen.
  • Hän­de­wa­schen vor Betre­ten des Klassenzimmers.
  • Hän­de­wa­schen nach dem Auf­ent­halt auf dem Schul­hof, bei Ver­schmut­zung, vor dem Essen, nach Toi­let­ten­be­nut­zung sowie nach Hus­ten und Niesen.
  • Schü­le­rin­nen und Schü­ler dür­fen nur ein­zeln Toi­let­ten auf­su­chen. Bei Begeg­nun­gen ist auch hier­bei die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des unter­ein­an­der einzuhalten.

Risikogruppen, Krankheitssymptome melden

Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Lehr­kräf­te und sons­ti­ge an Schu­len täti­ge Per­so­nen dürfen
die Schu­le nicht betreten,

  • wenn sie selbst oder Ange­hö­ri­ge des glei­chen Haus­stan­des Krank­heits­sym­pto­me für COVID-19, ins­be­son­de­re Fie­ber, tro­cke­nen Hus­ten (nicht durch chro­ni­sche Erkran­kun­gen ver­ur­sacht), Ver­lust des Geschmacks- und Geruchs­sinns, auf­wei­sen oder
  • solan­ge sie einer indi­vi­du­ell ange­ord­ne­ten Abson­de­rung (Quarantäne-Anordnung des Gesund­heits­amts nach § 30 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz) unter­lie­gen oder
  • wenn in ihrem Haus­stand bei einer Per­son eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 nach­ge­wie­sen wor­den ist und sie sich daher eben­falls in Qua­ran­tä­ne bege­ben müs­sen (gene­rel­le Abson­de­rung nach § 3a Corona-Quarantäneverordnung). Dies gilt nicht für Per­so­nen, bei denen in den letz­ten drei Mona­ten mit­tels PCR-Test eine Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2 bereits nach­ge­wie­sen wurde.

Die ent­spre­chen­den Hin­wei­se „Umgang mit Krankheits- und Erkäl­tungs­sym­pto­men bei Kin­dern und Jugend­li­chen […] in Schu­len“ (Stand 1. Dezem­ber 2020) sind zu beach­ten und hier als pdf-Download ein­seh­bar: KLICK

Bei Auf­tre­ten von Sym­pto­men für eine Infek­ti­on mit dem Corona-Virus wäh­rend der Unter­richts­zeit sind die betref­fen­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler zu iso­lie­ren. Die Sor­ge­be­rech­tig­ten wer­den dann infor­miert und es wird ihnen emp­foh­len, mit dem behan­deln­den Kin­der­arzt, dem Haus­arzt oder dem kas­sen­ärzt­li­chen Bereit­schafts­dienst unter der Telefonnummer116 117 Kon­takt aufzunehmen.

Soll­ten Sie Ihr Kind krank­mel­den oder Hin­wei­se auf posi­ti­ve Test­ergeb­nis­se bei Ihnen oder Ihrem Kind vor­lie­gen bit­ten wir stets um zeit­na­he Rück­mel­dung an das Sekre­ta­ri­at (06078 – 93680 oder über E‑Mail) – auch um mög­li­che Infek­ti­ons­ket­ten wei­ter mel­den zu können.

Dies gilt auch für Lehrkräfte.