Alle Beiträge von Volker Hartmann

Renate Brandenburg geht in den Ruhestand

Schulleiter Matthias Hürten verabschiedet Renate Brandenburg in den vorzeitigen Ruhestand
Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten ver­ab­schie­det Rena­te Bran­den­burg in den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand

Das letz­te Zeug­nis ist aus­ge­teilt – nun ist es so weit: Leh­re­rin Rena­te Bran­den­burg been­det nach fast 40 Dienst­jah­ren ihren Beruf als Päd­ago­gin. Die Ent­schei­dung, in den vor­zei­ti­gen Ruhe­stand zu tre­ten, ist der 62-Jährigen nicht leicht gefal­len: „Ich bin mit Leib und See­le Leh­re­rin gewe­sen und habe sehr, sehr ger­ne mit Kin­dern und mei­nen Kol­le­gen gear­bei­tet“, sagt Bran­den­burg. Doch die letz­ten Jah­re wur­den immer anstren­gen­der und stres­si­ger. Jetzt freue sie sich auf die freie Zeit mit ihrem Mann, ihren Kin­dern und natür­lich ihrem Enkel Finn.

Die gebür­ti­ge Ober­frän­kin kam mit ihren Eltern in jun­gen Jah­ren nach Groß-Umstadt. Dann folg­te ein Umzug nach Diet­zen­bach, wo sie nach erfolg­rei­chem Lehr­amts­stu­di­um an der dor­ti­gen Ernst-Reuter-Schule ihre Arbeit als Refe­ren­da­rin begann und als aus­ge­bil­de­te Leh­re­rin fort­führ­te. In Diet­zen­bach arbei­te­te sie 20 Jah­re als Klas­sen­leh­re­rin im Sekun­dar­stu­fen­be­reich. Danach kam im Febru­ar 1996 der Wech­sel zur gleich­na­mi­gen Schu­le in Groß-Umstadt.

Team­ar­beit war und ist ihr dabei stets sehr wich­tig gewe­sen. Sich gegen­sei­tig auf­ein­an­der ver­las­sen zu kön­nen, auch wenn’s mal schwie­rig wird, war neben den Schü­lern der Antrieb in ihrem Beruf.

Verabschiedung Renate BrandenburgMit einer gro­ßen Fei­er am letz­ten Schul­tag vor den Som­mer­fe­ri­en nahm Rena­te Bran­den­burg Abschied in bzw. von der Ernst-Reuter-Schule und von ihrem Berufs­le­ben. Die gesam­te Schul­ge­mein­de sowie vie­le ehe­ma­li­gen Kol­le­gen und ihre Fami­lie samt Enkel Finn gestal­te­ten ihr einen gebüh­ren­den Aus­tritt aus dem Berufs­le­ben. Per­so­nal­rat und Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten dank­ten mit vie­len aner­ken­nen­den Wor­ten für all die auf­op­fe­rungs­vol­le päd­ago­gi­sche Arbeit und ihre sozia­le Kom­pe­tenz in den ver­gan­ge­nen knapp 20 Jah­ren. Mit den Wor­ten „Wir wer­den dich hier sehr ver­mis­sen“ sprach der Schul­lei­ter allen Anwe­sen­den aus der See­le und wünsch­te Rena­te Bran­den­burg alles Gute für den neu­en Lebens­ab­schnitt.

Brieffreundschaft mit Kindern aus der Partnerstadt Saint Péray

Brieffreundschaft
Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten und Bür­ger­meis­ter Joa­chim Rup­pert freu­en sich zusam­men mit Leh­re­rin Bet­ti­na Kirch­may­er und Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Ernst-Reuter-Schule über die Brief­freund­schaft mit Kin­dern aus der Part­ner­stadt von Groß-Umstadt, Saint Peray.

Im Juni die­sen Jah­res beka­men die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 3. und 4. Klas­sen der Ernst-Reuter-Schule vie­le lie­be­vol­le Brie­fe und Post­kar­ten von Kin­dern aus der fran­zö­si­schen Stadt Saint Péray. Die­se ist seit 1966 Part­ner­stadt von Groß-Umstadt. Grund der tol­len Akti­on ist der Auf­bau einer Brief­freund­schaft zwi­schen Kin­dern aus der fran­zö­si­schen Stadt im Depar­te­ment Arde­che und Kin­dern aus unse­rer Stadt.

Bevor die ERS-Schülerinnen und ‑Schü­ler jedoch flei­ßig ant­wor­ten konn­ten, über­setz­te freund­li­cher­wei­se der Fran­zö­sisch­kurs der Schu­le die lie­be­vol­len Zei­len ins Deut­sche. Danach konn­te es end­lich los­ge­hen: mit viel Feu­er­ei­fer und Freu­de wur­den Ant­wort­brie­fe ver­fasst.

Um die Brie­fe auch an die rich­ti­ge Adres­se ver­sen­den zu kön­nen, kam sogar extra der Bür­ger­meis­ter von Groß-Umstadt, Herr Joa­chim Rup­pert, in der Schu­le vor­bei, um mit Kin­dern der ERS-Grundstufe und dem Schul­lei­ter der Ernst-Reuter-Schule, Herrn Mat­thi­as Hür­ten, und der Leh­re­rin Frau Bet­ti­na Kirch­may­er die vie­len Brie­fe sym­bo­lisch in Emp­fang zu neh­men bzw. auf den lan­gen Weg in Rich­tung Part­ner­stadt Saint Péray zu schi­cken.

Die Kin­der der Ernst-Reuter-Schule freu­en sich auf eine nicht enden wol­len­de Brief­freund­schaft und war­ten schon jetzt sehn­lichst auf neue Brie­fe aus Saint Péray.

Pumptrack für Groß-Umstadt – Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann zu Besuch in der Bikeschool

Eine "Pumptrack" für Groß-Umstadt wollen die Ernst-Reuter-Schule und der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimmermann, der hierzu extra in der schuleigenen Bikeschool zu Besuch war.
Eine „Pump­t­rack“ für Groß-Umstadt wol­len Schul­lei­ter Mat­thi­as Hür­ten (4. v. rechts) und ERS-Bikeschoolleiter Fried­bert Metz (3. v. links) zusam­men mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Jens Zim­mer­mann (3. v. rechts), der hier­zu extra in der schul­ei­ge­nen Bike­school zu Besuch war.

Zusam­men mit der Stadt Groß-Umstadt, dem Jugend­zen­trum und der Bike­school der Ernst-Reuter-Schule möch­te der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Jens Zim­mer­mann als Schirm­herr eine „Pump­t­rack“ in Groß-Umstadt erstel­len.

Eine „Pump­t­rack“ ist eine spe­zi­ell geschaf­fe­ne Rund­kurs­stre­cke, die mit Wel­len und wei­te­ren Ele­men­ten wie Steil­wand­kur­ven oder Sprün­gen ver­se­hen ist. Dar­auf kann alles fah­ren und glei­ten, was Räder und Rol­len hat.

Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te hat sich hier­zu die inter­es­san­te Arbeit der Bike­school (Tech­nik­trai­ning auf dem schul­ei­ge­nen Par­cours und Fahr­rad­werk­statt) ange­se­hen und wei­te­re Vor­ge­hens­wei­sen zur Ver­wirk­li­chung einer „Pump­t­rack“ mit Herrn Metz und dem Schul­lei­ter der Ernst-Reuter-Schule, Herrn Mat­thi­as Hür­ten, bespro­chen.

Wir hof­fen und wün­schen uns sehr, dass sich die­se inter­es­san­te Mög­lich­keit zur Bewe­gungs­för­de­rung in Groß-Umstadt rea­li­sie­ren lässt und alle Kin­der unse­rer Stadt dar­an schon bald Freu­de haben wer­den.

Abschlussfeier 2015

AbschlussfeierMit einer gelun­ge­nen Fei­er ent­lässt die Ernst-Reuter-Schule ihre Abschluss­klas­sen in das Berufs­le­ben oder in wei­ter­füh­ren­de Bil­dungs­gän­ge. In der auf­wän­dig geschmück­ten Schul­turn­hal­le wur­de im wür­de­vol­len Rah­men allen Absol­ven­ten die Abschluss­zeug­nis­se über­reicht. Neben den Schü­le­rin­nen und Schü­lern und deren Ange­hö­ri­ge waren auch die Lehr­kräf­te um ihren Schul­lei­ter Herrn Mat­thi­as Hür­ten zu der fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung erschie­nen. Musi­ka­li­sche Events und hei­te­re Reden lie­ßen die Abschluss­fei­er der 10. Realschul‑, der 9. Hauptschul- und einer För­der­schul­klas­se zu einer gelun­ge­nen Abend­ver­an­stal­tung avan­cie­ren.

Abschlussfeier

Förderschulklasse FH4 sagt Danke

DankeAuf die­sem Weg möch­te sich die Ernst-Reuter-Schule recht herz­lich bei den Betrie­ben bedan­ken, die ein gan­zes Schul­jahr hin­weg Schü­le­rin­nen und Schü­ler der För­der­schul­klas­se FH4 in wöchent­lich statt­fin­den­den Tages­prak­ti­ka betreut haben. Durch die Bereit­schaft der Betrie­be, deren Ein­satz und per­sön­li­ches Enga­ge­ment war es den Schul­ab­gän­gern mög­lich, wert­vol­le Erfah­run­gen zu sam­meln. Die­se sind nicht nur für den zukünf­ti­gen Start in die Berufs­welt wich­tig, son­dern auch für die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung von unschätz­ba­rem Wert. So konn­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler um ihre Lehr­kräf­te Frau Simo­ne Schmitt und Frau Anne-Claire Anke einen kon­ti­nu­ier­li­chen Ein­blick in die Betriebs­welt gewin­nen, ent­de­cken, wo ihre Stär­ken und Schwä­chen lie­gen und durch die enge Zusam­men­ar­beit mit den Betrie­ben her­aus­fin­den, wel­che Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen für den ange­streb­ten Berufs­wunsch erfor­der­lich sind.

Bundestagsabgeordneter Dr. Jens Zimmermann besucht Abschlussklasse 10aR

Dr. Jens Zimmermann
Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter Dr. Jens Zimemr­mann wuss­te den Schü­le­rin­nen und Schü­lern mit sei­nem „Bericht aus Ber­lin“ inter­es­san­te Details aus dem poli­ti­schen All­tag der Bun­des­haupt­stadt zu ver­mit­teln.

Mit sei­nem Besuch in der Ernst-Reuter-Schule hol­te der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und gebür­ti­ge Groß-Umstädter, Dr. Jens Zim­mer­mann, sein Ver­spre­chen nach. Da er ein Tref­fen mit der Abschluss­klas­se 10aR um ihre Klas­sen­leh­re­rin Frau Sina Rauth in Ber­lin nicht wahr­neh­men konn­te, ver­si­cher­te er sein Kom­men in die Ernst-Reuter-Schule um den ver­pass­ten Ter­min dort nach­zu­ho­len. Ein Mann ein Wort und so kam es, dass am 7. Juli 2015 der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te den 25 Schü­le­rin­nenn und Schü­lern der Klas­se 10aR in der Ernst-Reuter-Schule Rede und Ant­wort stand. „Natür­lich freue ich mich über die Mög­lich­keit eines Besu­ches bei den Jugend­li­chen, noch mehr freut es mich aber, dass vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler tol­le Fra­gen gestellt haben“, berich­tet Zim­mer­mann. „Sie waren alle inter­es­siert und von Poli­tik­ver­dros­sen­heit war nichts zu spü­ren.“ Von der gro­ßen Euro­pa­po­li­tik bis hin zur Fra­ge, wel­ches Auto der Abge­ord­ne­te fährt – nichts blieb unbe­ant­wor­tet. Es wur­de dis­ku­tiert, Mei­nun­gen geäu­ßert und die poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen hin­ter­fragt.
Zunächst berich­te­te der Abge­ord­ne­te den Schü­le­rin­nen und Schü­lern von sei­nem Arbeits­all­tag in Ber­lin und im Wahl­kreis, bevor sie ihre eige­nen Fra­gen stel­len konnten.Eine gelun­ge­ne Akti­on für alle, die das The­ma Poli­tik direkt in das Klas­sen­zim­mer trans­po­tiert. Leh­re­rin­nen und Leh­rer ermun­tert Zimemr­mann, ihn in die Schu­le ein­zu­la­den oder bei Klas­sen­fahr­ten ger­ne auch direkt in Ber­lin zu besu­chen. „Die Dis­kus­si­on mit Schul­klas­sen ist für mich jedes Mal aufs Neue ein span­nen­der Ter­min – jede Klas­se bringt ande­re cle­ve­re Fra­gen mit und ver­mit­telt auch mir neue Blick­win­kel.“

Schulunterricht einmal anders. Zu Gast in der 10aR um ihre Klassenlehrerin Frau Sina Rauth (2. v. links) war der Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Zimemrmann (5. v. links).
Schul­un­ter­richt ein­mal anders. Zu Gast in der 10aR um ihre Klas­sen­leh­re­rin Frau Sina Rauth (2. v. links) war der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Jens Zimemr­mann (5. v. links).

Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu und über den SPD-Abgeordneten fin­det man auf sei­ner Inter­net­sei­te www.jens-zimmermann.org oder auch direkt im Wahl­kreis­bü­ro in Groß-Umstadt. Kon­takt: jens.zimmermann@bundestag.de 06078 / 9173142

Text z.T aus Oden­wäl­der Bote (Joh­mann) vom 14.07.2015 und Ernst-Reuter-Schule (Hart­mann)
Bil­der: Ernst-Reuter-Schule (Hart­mann)

Praxistage 2014/2015 – ein Modul der Berufsorientierung an der Ernst-Reuter Schule erfolgreich beendet

Die Schülerrinnen und Schüler der 8. Hauptschulklasse und der 9. Förderschulklasse mit ihren Lehrkräften Herrn Friedbert Metz und Frau Miriam Schreiber bedanken sich für den erfolgreichen Ablauf der Praxistage 2014/2015.
Die Schü­ler­rin­nen und Schü­ler der 8. Haupt­schul­klas­se und der 9. För­der­schul­klas­se mit ihren Lehr­kräf­ten Herrn Fried­bert Metz und Frau Miri­am Schrei­ber bedan­ken sich für den erfolg­rei­chen Ablauf der Pra­xis­ta­ge 2014/2015.

In den Mona­ten ab Sep­tem­ber 2014 bis zum Som­mer 2015 besuch­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Ernst-Reuter-Schule immer diens­tags einen Betrieb in Groß-Umstadt.

Die Jugend­li­chen der 8. Haupt­schul­klas­sen und der 9. Klas­se der För­der­schu­le wol­len sich durch prak­ti­sche Erfah­run­gen in der Arbeits­welt auf die Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz rea­lis­tisch vor­be­rei­ten. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren haben die Pra­xis­ta­ge schon bei so man­cher Ent­schei­dung gehol­fen, denn oft machen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ganz fal­sche Vor­stel­lun­gen von einem Berufs­bild. Mit den Pra­xis­ta­gen haben sie inner­halb kur­zer Zeit, an einem bestimm­ten Tag in der Woche, die Mög­lich­keit, sich ein Bild von ver­schie­de­nen Beru­fen, Betrie­ben und der Zusam­men­ar­beit mit den Arbeits­kol­le­gen zu machen. Sie erle­ben, wie es sich anfühlt zu arbei­ten und bekom­men Ant­wort auf die Fra­ge „Bin ich bestimm­ten Anfor­de­run­gen gewach­sen?“.

Nach dem jewei­li­gen Pra­xis­teil wer­den die gewon­ne­nen Erfah­run­gen in der Schu­le aus­ge­wer­tet. Über das Jahr ver­teilt wer­den pro Schü­ler drei Betrie­be besucht. Auch in die­sem Schul­jahr betei­lig­ten sich fast 50 Betrie­be aus Groß-Umstadt und der Umge­bung an den Pra­xis­ta­gen.

Bereits seit Novem­ber 2000 tau­schen Schü­le­rin­nen und Schü­ler an einem Tag in der Woche den Lern­ort Schu­le mit dem Pra­xis­be­reich der Arbeits­welt. Sie nut­zen dabei das Ange­bot der teil­neh­men­den Groß-Umstädter Betrie­be für einen ers­ten Ein­blick in den Arbeits­ab­lauf eines Betrie­bes. Für die­ses Ent­ge­gen­kom­men bedan­ken sich die Schu­le und die teil­neh­men­den Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Ernst-Reuter-Schule ganz herz­lich!

Ohne das unein­ge­schränk­te Ent­ge­gen­kom­men der Groß-Umstädter Fir­men wäre die Durch­füh­rung des Pro­jekts „Pra­xis­ta­ge“ nicht mög­lich. Die Schu­le schätzt und freut sich über die Geduld der ver­ständ­nis­vol­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern in den Betrie­ben. Die Schu­le hofft, dass sich wie­der vie­le Fir­men und Betrie­be bereit­fin­den, die nächs­ten Pra­xis­ta­ge 2015/2016 der Ernst-Reuter-Schule zu unter­stüt­zen.

Gegen­wär­tig lau­fen die Vor­be­rei­tun­gen für den nächs­ten „Pra­xis­tag 2015/2016“, die Fir­men und Betrie­be wer­den von der Schu­le ange­schrie­ben, über die Ter­mi­ne infor­miert und gebe­ten, sich wie­der zu betei­li­gen.

Wer die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Ernst-Reuter-Schule auf ihrem Weg in die Arbeits­welt unter­stüt­zen will, erhält Aus­kunft unter der Telefon-Nr. 06078/93680 oder unter der E‑Mail-Adresse: d.waldkirch@schulen.ladadi.de. Ansprech­part­ne­rin für das Pro­jekt ist Rek­to­rin Dag­mar Wald­kirch.

Abschlussfahrt 10bR nach London – Schüler berichten

London 1Am Abend des 21.Juni 2015 war es end­lich soweit:
Wir, die Schü­ler der Klas­se 10bR fuh­ren los Rich­tung Lon­don. Nach einer sechs­stün­di­gen Fahrt erreich­ten wir die Fäh­re in Calais. Von dort aus setz­ten wir nach Dover über. In Lon­don ange­kom­men, ging es los mit der ers­ten Fahrt in der „Lon­don Under­ground“. Ziel die­ser Fahrt war das „Lon­don Eye“, in dem wir die meis­ten berühm­ten Bau­wer­ke Lon­dons und die Them­se von oben betrach­ten konn­ten. Der nächs­te Pro­gramm­punkt war das „Lon­don Dun­ge­on“. Hier wur­de uns die Geschich­te Lon­dons mit Hil­fe von Schau­spie­lern und vie­len gru­se­li­gen Spe­zi­al­ef­fek­ten nahe gebracht.

Nach die­sem span­nen­den Ereig­nis besuch­ten wir den „Eli­sa­beth Tower“ mit dem „Big Ben“, schau­ten uns die „West­mins­ter Abbey“ an und lie­fen durch den „Hyde Park“. Dort füt­ter­ten wir die zah­men Eich­hörn­chen mit lecke­ren Kek­sen, bevor es dann wei­ter ging zum „Buck­ing­ham Palace“. Da die Queen sich zu die­sem Zeit­punkt in Deutsch­land befand, konn­ten wir sie nicht sehen, doch zahl­rei­che Wachen der „Queen’s Guard“. Nach die­sem ereig­nis­rei­chen Tag ging es mit der „Jubi­lee Line“ zurück Rich­tung Hos­tel.

Am zwei­ten Tag in Lon­don wur­den wei­te­re Sehens­wür­dig­kei­ten wie die „St. Paul‘s Cathe­dral“, der “Tower of Lon­don”, die “Tower Bridge”, die “Natio­nal Gal­le­ry of Art” und das welt­weit berühm­te Ein­kaufs­haus „Har­rods“ besucht. Nach aus­rei­chend Frei­zeit, die vie­le von uns zum Shop­pen auf der „Oxford Street“ ver­brach­ten, gin­gen wir in das berühm­te Musi­cal “The Lion King”. In die­sem High­light der Fahrt wur­den wir in die Welt des klei­nen, aben­teu­er­lus­ti­gen Löwen Sim­ba und des­sen Leben in der Savan­ne Afri­kas ent­führt.
London 2Ein wei­te­rer Höhe­punkt der Abschluss­fahrt war der Besuch der Stadt Brighton am dar­auf fol­gen­den Tag. Wäh­rend einer Stadt­ral­lye erkun­de­ten wir die hüb­sche Stadt und genos­sen danach das wun­der­schö­ne Wet­ter mit „fish and chips“ am Strand.
London 3Am Abend aßen wir alle zusam­men in einem eigens für uns reser­vier­ten ita­lie­ni­schen Restau­rant. Am letz­ten Tag in Lon­don besuch­ten wir den „Cam­den Mar­ket“. Nach dem Bum­meln durch den bun­ten Markt und die gro­ßen Markt­hal­len ging es für uns dann auch wie­der zurück nach Deutsch­land. Nach einer erneut lan­gen Bus­fahrt kamen wir am frü­hen Frei­tag­mor­gen in Groß-Umstadt an.

Die Abschluss­fahrt war ein vol­ler Erfolg und ein Ereig­nis, an das wir uns alle ger­ne zurück Erin­nern wer­den.

Merkmeistertag in der Grundstufe

MerkmeistertagAm 1. Juli stan­den für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der ERS-Grundstufe Tricks und Stra­te­gien zum „Mer­ken und Abspei­chern“ von Unter­richts­in­hal­ten auf dem Stun­den­plan. Die Merk­meis­te­rin, Frau Cab­au­de­vil­la, ent­wi­ckel­te mit den Kin­dern soge­nann­te Post­fä­cher am eige­nen Kör­per, um dort den Lern­stoff abzu­le­gen und bes­ser behal­ten zu kön­nen. Die nach­fol­gen­den Übun­gen zeig­ten sofort Wir­kung und mit­hil­fe einer „komi­schen Geschich­te“ gelang es ihr, den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die größ­ten Städ­te Deutsch­lands in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge bei­zu­brin­gen.

Am Abend gab es zu die­sem The­ma einen Eltern­abend, der von ca. 50 inter­es­sier­ten Eltern trotz gro­ßer Hit­ze besucht wur­de.

Merkmeistertag

Realschul-Abschlussklassen bei Erste Hilfe Kurs

Erste HilfeAm ver­gan­ge­nen Mon­tag (29.06.) und Diens­tag (30.06.) nah­men die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Realschul-Abschlussklassen an einem Ers­te Hil­fe Kurs des Roten Kreuz teil.

Sie wur­den in zwei Grup­pen von erfah­re­nen Aus­bil­dern über die zu leis­ten­den Maß­nah­men eines Erst­hel­fers sowie über recht­li­che Vor­aus­set­zun­gen und Ver­si­che­rungs­schutz im Fall des Ers­te Hil­fe leis­tens infor­miert.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler konn­ten an zur Ver­fü­gung gestell­ten Pup­pen die Durch­füh­rung von Wie­der­be­le­bungs­maß­nah­men wie der Herz-Lungenmassage prak­tisch üben und sich im Umgang mit dem Anle­gen von Ver­bän­den wie bei­spiels­wei­se dem Druck­ver­band wei­ter­bil­den.

Wäh­rend es für vie­le der Schü­le­rin­nen und Schü­ler der ers­te Kurs die­ser Art war, nutz­ten ihn ande­re als Fort­bil­dung und Auf­fri­schung einer zuvor bereits absol­vier­ten Grund­aus­bil­dung im Bereich der Ers­ten Hil­fe.